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14 Fragen an Aíto García Reneses

Er hat noch lange nicht genug: Alejandro García Reneses, der in der Basketballwelt nur als „Aíto“ bekannt ist, denkt auch nach über 50 Jahren Karriere im Spitzensport noch nicht an den Ruhestand.

Nachdem er zehn Jahre lang als Spielmacher von Estudiantes Madrid und dem FC Barcelona selber Körbe warf, schlug er 1973 die Trainerlaufbahn ein. Unter ihm stiegen die Katalanen zum Erzrivalen des bis dahin dominierenden Real Madrid auf. 2008 gewann er mit dem spanischen Nationalteam Silber bei den olympischen Spielen in Peking. Seit Sommer 2017 ist er Cheftrainer von ALBA Berlin und arbeitet damit zum ersten Mal für einen Klub außerhalb seiner Heimat Spanien. Und das mit Erfolg: Im April wurde er mit großem Abstand zum Bundesliga-Trainer des Jahres gewählt.

Ein guter Arbeitstag beginnt mit …
… der Vorfreude auf das, was heute alles passieren wird.

Mein erstes Geld verdient habe ich …
… vor einer halben Ewigkeit.

Mein idealer Sitznachbar auf einem Flug wäre …
… jemand, der nicht viel Platz braucht.

Ich vergesse immer, …
… was vor zehn Minuten war. Alte Erinnerungen bleiben.

Ich habe immer …
… gute Laune.

Ich habe nie …
… schlechte Laune. Na ja, fast nie …

Jeder, der auf meinem Gebiet etwas erreichen möchte, …
… muss es wirklich wollen.

Es bringt mich auf die Palme, …
… wenn jemand partout nicht versteht, was ich in meinem Job eigentlich mache.

Ich bringe andere auf die Palme, …
… wenn es bei mir immer nur um Basketball geht.

Ich verreise …
… immer wieder, obwohl ich es eigentlich nicht besonders mag.

Mit 18 Jahren wollte ich …
… all das tun, was ich dann auch gemacht habe: selber Basketball spielen und andere trainieren.

Heimat bedeutet für mich …
… Erholung.

In meinem Lebenslauf steht …
… alles Mögliche, auch Übertriebenes – Positives wie Negatives.

Mein Weg führt mich …
… hin zu vielen weiteren Jahren voller Spaß und Action.

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