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14 Fragen an … Thorsten Greb

Innerhalb der ALBA Europe Holding ist er der oberste Chef aller Stahl- und Metall-Kolleginnen und -Kollegen: Thorsten Greb, Chief Operating Officer des Bereichs SaM und Geschäftsführender Direktor der ALBA SE. Der 39-Jährige, der lange in Brasilien und Singapur gelebt hat, packt die Dinge gerne gründlich und mit viel Energie an. Doch nicht nur im Job – auch privat herrscht bei Thorsten Greb volles Programm – ob Joggen, Reisen oder Snowboarden. Ganz oben auf der To-do-Liste: Kran fahren lernen in Rostock.

 

Ein guter Arbeitstag beginnt …
… um 6 Uhr früh mit morgendlichem Joggen bei Wind und Wetter – das sorgt für einen klaren Kopf.

Mein erstes Geld verdient habe ich …
… mit Flaschen sammeln im Freibad in den Sommerferien während der Grundschulzeit. Die Currywurst mit Pommes musste ja irgendwie finanziert werden … Später, mit 15, kam dann der erste richtige Ferienjob: Zu Beginn noch in der Bohrerei, danach dann in der Galvanik in der Nachtschicht bei einem Leiterplattenhersteller.

Die Zeit vergesse ich …
… in der Natur, bei einem geselligen Abend mit Familie und Freunden – oder auch beim Snowboarden.

Ich bin noch nie …
… auf einem Schrottplatz einen Kran gefahren. Immerhin habe ich ein Angebot meiner Kollegen aus Rostock. @Boxer: Das steht doch noch, oder?

Mein peinlichstes Erlebnis war …
… das erste Date mit meiner Frau: Ich hatte meine Geldbörse vergessen und musste mich einladen lassen. Ein absolutes No-Go in der traditionellen brasilianischen Kultur. Ich bin im Boden versunken! Freunde munkeln allerdings, dass ich das geplant hatte, um sie kurz darauf wieder zu sehen.

Ich bringe andere auf die Palme, …
… wenn ich in Rätseln spreche und diese absichtlich nicht auflöse.

Es bringt mich auf die Palme, …
… wenn Dinge nicht so funktionieren, wie sie eigentlich funktionieren sollten.

Ich verreise nie ohne …
… eine große Portion Abenteuerlust und spannende Hörbücher.

Wenn ich an der Volkshochschule einen Kurs belegen würde, …
… wäre das „Saxophonspielen in 14 Tagen“.

Mit 18 Jahren wollte ich …
… die große weite Welt kennenlernen. Zwei Jahre später machte ich mich dann mit Rucksack, Zelt und Schlafsack auf die erste große Reise – vier Monate Australien und Indonesien. Dieser Entdeckergeist treibt mich auch heute noch an.

Mein Lieblingsessen ist …
… Muttis Sonntagsbraten mit Spätzle und Kartoffelsalat.

Was die wenigsten über mich wissen, ist …
… dass ich ein heimlicher Hermann Hesse-Fan bin … und das nicht nur, weil wir aus derselben Stadt kommen.

Heimat bedeutet für mich …
… wenn ich nach Hause komme und die Tür zu mache, fühle ich mich wie auf einer kleinen Insel der Glückseligkeit. Nach langjährigen Stationen in Brasilien, Singapur und nun Berlin kann ich sagen: Egal wo – Familie und Freunde machen den Unterschied!

Mein Weg führt mich …
… noch über viele Schrottplätze und Recyclingbetriebe in eine Zukunft, in der unsere Arbeit als wichtiger Beitrag für das Klima und eine nachhaltige Zukunft anerkannt wird und alle Mitwirkenden darauf stolz sein werden.

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