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15 Fragen an … Alexander Maak

Wie man am besten Kurs aufnimmt und effektiv auf sein Ziel zusteuert, damit kennt sich Alexander Maak hervorragend aus. Kein Wunder, schließlich kommt er aus einer alten Seefahrerfamilie. Als Head of Business Development & Project Management bei Interseroh arbeitet er mit daran, die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen zu verbessern und ihre Rohstoffversorgung langfristig zu sichern. Sein Ziel – das Schließen von Kreisläufen – hat er dabei stets fest im Blick. Privat ist der 50-Jährige nicht nur – klar! – ein ausgewiesener Schiffs-Experte, sondern auch ein Ass im Spülmaschine-Einräumen.

 

 

Ein guter Arbeitstag beginnt …
… mit lauter Musik, um meine Kinder zu wecken (Musiktipp: Ein Nilpferd muss aufs WC).

Mein erstes Geld verdient habe ich …
… beim Anstreichen von Öltankern. Am Anfang der Schulferien ging es mit Pinsel und Rolle vorne los, danach habe ich mich soweit wie möglich nach hinten vorgearbeitet.

Die Zeit vergesse ich …
… beim Kochen und beim Sport (Triathlon).

Ich wollte schon immer …
… bei der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii starten.

Ich habe noch nie …
… eine Bedienungsanleitung (ganz) gelesen.

Wenn ich an der Volkshochschule einen Kurs belegen würde, …
… wäre ich der Dozent.

Mein peinlichstes Erlebnis war …
… als ich als Teenager beim „Fensterln“ abgestürzt bin und mir den Fuß gebrochen habe. Es war wirklich peinlich, dort im Garten zu liegen …

Auf die Palme bringen mich …
… Bürokratie und Silodenken.

Ich bringe andere auf die Palme, …
… vor allem meine Frau, wenn ich ihr erkläre, wie man die Spülmaschine optimal einräumt.

Ich verreise nie ohne …
… einen Stapel guter Bücher, die ich dann doch nicht lese, weil die Reise zu interessant ist.

Mit 18 Jahren wollte ich …
… U-Boot Kapitän werden.

Mein Lieblingsessen ist …
… Ich schwanke zwischen französischer Küche und frischer Thaiküche.

Was die wenigsten über mich wissen, ist …
… dass ich ein Kapitänspatent habe.

Heimat bedeutet für mich, …
… mit meiner Familie zusammen zu sein, der Ort ist dann ganz egal.

Mein Weg führt mich …
… (fast immer) an mein angestrebtes Ziel.

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