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15 Fragen an … Jürgen Naujok

Mit seinen knapp 30 Jahren in der Entsorgungsbranche, acht davon bei ALBA, ist Jürgen Naujok in unserem Geschäft ein ziemlich alter Hase.

Als Regionalleiter Sachsen, Geschäftsführer von ALBA Sachsen, ALBA Cottbus, Abfallverwertung Leipzig und Abfalllogistik Leipzig hat der 53-Jährige – gelinde gesagt – nicht gerade wenig zu tun. Umso besser, dass es ihm Spaß macht, Dinge voran zu treiben und zu gestalten. Nach Feierabend fährt Jürgen Naujok übrigens gerne Fahrrad. Für das ALBA-Team hat er beim Stadtradeln 267 Kilometer erstritten.

 

Ein guter Arbeitstag beginnt …
… mit einem erholsamen Schlaf, damit ich für die Herausforderungen bei ALBA immer hellwach bin… 🙂

Mein erstes Geld verdient habe ich …
… als 15-Jähriger in den Ferien mit dem Entrosten von Rohrbrücken in den Leuna-Werken. Fortan wusste ich, dass gute Noten wichtig werden könnten, um nicht dauerhaft mit ´ner Drahtbürste unterwegs sein zu müssen.

Die Zeit vergesse ich …
… beim Lesen eines spannenden Krimis.

Ich wollte schon immer …
… eine leitende Tätigkeit ausüben, um Dinge und Prozesse maßgeblich gestalten und beeinflussen zu können.

Ich habe noch nie …
… einen Fallschirmsprung gemacht, und dabei wird es vermutlich auch bleiben.

Wenn ich an der Volkshochschule einen Kurs belegen würde …
… wäre das Polnisch, um endlich die Witze verstehen zu können, die sich meine Frau und ihre Familie/Freunde erzählen. Bisher lache ich in solchen Runden immer erst als Zweiter….

Mein peinlichstes Erlebnis war, …
… als mir als Student bei einem Ernteeinsatz ein beladener Traktoranhänger umkippte.

Es bringt mich auf die Palme, …
… wenn es nicht voran geht.

Ich bringe andere auf die Palme …
… also davon ist mir nichts bekannt. 🙂 Ich weiß nur, dass es meine Frau nicht ausstehen kann, wenn ich mein Rennrad im Haus repariere.

Ich verreise nie ohne …
… eines meiner Fahrräder, wenn es sich irgendwie einrichten lässt und nicht gerade Schnee liegt.

Mit 18 wollte ich …
… noch Sportlehrer werden. Für lange Ferien und eine sportliche Betätigung während der Arbeitszeit kann ich mich noch heute begeistern.

Mein Lieblingsessen ist …
… alles, was aus Gehacktem besteht.

Was die wenigsten über mich wissen, ist, …
… dass ich schon fünf Mal an der Vätternrunde teilgenommen habe. Das ist ein Radrennen über 300 Kilometer, das alljährlich um den zweitgrößten See Schwedens herumführt und mittlerweile genauso alt ist, wie ich. Bei meiner schnellsten Umrundung betrug meine Fahrzeit 9:55 Stunden.

Heimat bedeutet für mich …
… der Osten Deutschlands. Ich gehöre hier irgendwie her.

Mein Weg führt mich …
… also da bleibe ich neugierig und offen für alles Neue und die Überraschungen des Lebens, denn es stimmt ja: Leben heißt Veränderung!

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