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15 Fragen an … Michael Stutz

Als Geschäftsführer mehrerer ALBA-Gesellschaften, unter anderem der ALBA Süd und der ALBA Neckar-Alb, hat Michael Stutz im Job ganz schön viel um die Ohren. Auch privat setzt der 51-Jährige auf Abwechslung. Dass er Akkordeon spielt, lieber Milch als Kaffee mag und sogar Jonglieren kann, wissen die wenigsten.

 

Ein guter Arbeitstag beginnt mit …
… einem Glas kalter Milch, einem kurzen Blick in die Zeitung (ja, ich bin noch Papierleser), einer freien Straße und der erste Termin sollte kein Reporting-Termin sein.

Mein erstes Geld verdient habe ich …
… mit der Sammlung von Altpapier. Das war 1978 als Altpapier von den Bürgern noch über die Sperrmüllsammlungen entsorgt wurde. Wir haben es mit dem Fahrrad eingesammelt und beim Papierhändler zu Geld gemacht.

Die Zeit vergesse ich …
… beim Wandern und Musik machen mit meinem Akkordeon.

Ich wollte schon immer …
Ich habe nicht DEN Herzenswunsch. Es gibt aber noch ganz viele Dinge, die ich machen oder erleben möchte – dafür reicht der Platz hier einfach nicht aus.

Ich habe noch nie …
… Kaffee getrunken … was nicht ganz stimmt – es waren in Summe vielleicht fünf Tassen, aber das ist mindestens 30 Jahre her.

Wenn ich an der Volkshochschule einen Kurs belegen würde …
… wäre das aktuell ein Kurs über mittelalterliche Heimatgeschichte oder Genealogie.

Mein peinlichstes Erlebnis war …
… da gibt es so viele. Und über all diesen Erlebnissen lassen wir den Mantel des Schweigens ruhen. Es ist besser so!

Es bringt mich auf die Palme, …
… wenn sich Inkompetenz und große Klappe in einer Person vereinen.

Ich bringe andere auf die Palme, …
… die Frage müssen Sie denen stellen, die wegen mir auf der Palme sitzen.

Ich verreise nie …
… ohne Rückflugticket. Ich bin unheimlich gerne unterwegs, komme aber mindestens genauso gerne wieder nach Hause zurück.

Mit 18 Jahren wollte ich …
… nur schnell mein Abi machen und die Zeit bei der Bundeswehr hinter mich bringen. Alles andere war mir damals wurst.

Mein Lieblingsessen ist …
… schwäbisch, zum Beispiel Zwiebelrostbraten mit Spätzle in Trollingersoße.

Was die wenigsten über mich wissen, ist…
… dass ich mein Studium durch Jonglieren finanziell aufgebessert habe.

Heimat bedeutet für mich …
… Familie.

Mein Weg führt mich …
… wie alle anderen auch, auf den Friedhof! Was bis dahin passiert, will ich nicht wissen, nur so ist das Leben spannend und interessant.

 

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