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Ab aufs Wasser!

Gegen Rekordhitze hilft eigentlich nur Eines: ganz viel kühles Nass. Kein Wunder also, dass ALBA die sportlichen Aktivitäten vielerorts ans Wasser verlegte. Rudern war angesagt – auf dem Neckar und der Oder. Unsere Teams schnitten sogar richtig gut ab.

 

Kopf an Kopf-Rennen auf dem Neckar

 

Gute Stimmung beim Stuttgarter ALBA-Team

 

Drachenboot-Cup in Stuttgart

Ein Hauch von Fernost wehte über den Neckar, als Ende Juli 25 Boote beim größten Drachenbootrennen Süddeutschlands ins Rennen gingen.

Auch ALBA war wieder dabei und startete mit 16 Kolleginnen und Kollegen aus Stuttgart über eine Strecke von rund 200 Metern. Dabei waren nicht nur Kraft und Ausdauer gefragt, sondern auch Rhythmus.

Unter dem Motto „Die Entsorger“ und in unübersehbaren, signalgelben ALBA-Shirts sicherte sich die Mannschaft, angeleitet von Personalsachbearbeiterin Nicole Dröden, sogar den zweiten Platz und somit einen der begehrten Pokale. An dem Erfolg waren auch Katharina Haas, Carine Schneider, Andre Strei, Dieter Reichmann, Kim Musumeci, Marc Schön, Ann-Kathrin Kraus, Christian Schneider, Jannik Bihler, Sebastian Meyer, Guiseppe Vallarella, Amir Catic, Zülfükar Ebcem und Jürgen Ernstberger beteiligt.

Bereits zum dritten Mal beteiligten sich die Kollegen aus dem Süden an der Regatta und belegten stets einen der vorderen Plätze. Wichtiger aber noch als der sportliche Erfolg: Teamwork und Spaß, die bei diesem Event im Vordergrund stehen. Im nächsten Jahr will ALBA auf jeden Fall wieder dabei sein.

Spaßregatta in Schwedt

„Alle Mann an Bord“ hieß es auch in Schwedt an der Oder für einige Kollegen der ALBA Uckermark. Im Zuge der traditionellen Spaßregatta ging eine dreiköpfige ALBA-Mannschaft namens „Müllionäre“ an den Start und schlug sich tapfer gegen 29 Konkurrenten.

Dabei mussten Ronald Maasch, Guido Marx und Christian Becker aber nicht nur rudern, sondern auch verschiedenste Herausforderungen bewältigen, beispielsweise einen Ball mit viel Fingerspitzengefühl in einen Schwimmring ablegen oder Luftballons platzen lassen. Nach einem spannenden Lauf gegen die „Flemsdorfer Haie“ zogen die „Müllionäre“ ins Finale ein und verfehlten gegen die „WDU-Hechte“ nur um Haaresbreite den Sieg.

Tolle Leistung!

Mit vollem Einsatz kamen die „Müllionäre“ (vorn) bis ins Finale

 

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