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ALBA – das sind „wir“

Familienunternehmen, ganz wörtlich genommen: In unserer neuen Serie stellen wir Kolleginnen und Kollegen vor, die miteinander verwandt sind und gemeinsam für die ALBA Group arbeiten. So wie Jörn Szustak und seine Frau Christine. Beide sind bei der ALBA Braunschweig beschäftigt – und entwickeln auch schon mal zu Hause am Küchentisch neue Ideen fürs Marketing.

Wie ist das eigentlich, zusammen zu leben und im selben Unternehmen zu arbeiten? Und inwieweit gelingt es, Berufliches und Privates voneinander zu trennen? „Wir arbeiten in unterschiedlichen Abteilungen, es gibt jedoch täglich Berührungspunkte“, erzählt Jörn Szustak (48), Leiter kommunale Disposition bei der ALBA Braunschweig GmbH. „Aus unserer Sicht ist das aber kein Problem, sondern eher bereichernd durch die Vertrautheit miteinander.“

Ehepartner und Kollegen

Jörn Szustak war bereits ein „alter Hase“ im Betrieb, als sich seine Frau auf eine Stellenausschreibung im Bereich Marketing bewarb – und auch seine Kollegin wurde. Seit Januar 2003 ist Christine Szustak (47) ebenfalls bei der ALBA Braunschweig beschäftigt. Nach der Geburt von Sohn Paul (11) stellte sie von Voll- auf Teilzeit um.

„Mir gefällt die Vielseitigkeit der Aufgaben und das selbstständige Arbeiten im Team“, betont Christine Szustak. Und auch ihr Mann Jörn schätzt es, „in Projekten zu arbeiten, diese erfolgreich zum Abschluss zu bringen und das Vertrauen der Geschäftsführung zu haben“. Kein Wunder, dass der Job auch zu Hause regelmäßig Thema bei den beiden ist. Zwischen Sofa und Küchentisch entstehen manchmal sogar die kreativsten Konzepte – zum Beispiel für besondere Aktionen im Unternehmen: „Den letzten Tag der offenen Tür haben wir vorab als Idee zu Hause entwickelt – und dann haben wir unseren Geschäftsführer davon überzeugt“, so Jörn Szustak.

Ab und zu heißt es „Themenwechsel!“

Geteilte Begeisterung, gegenseitiges Verständnis – der intensive Austausch über die Arbeit hat für die Szustaks viele positive Aspekte. Der Partner weiß einfach, wovon man spricht, und das ist viel wert. „Ab und zu muss man allerdings auch mal sagen: Themenwechsel!“, lacht der Familienvater. Schließlich gibt es noch andere Interessen und Aufgaben – und die Hauptrolle in der Familie spielt natürlich Sohn Paul.

Ganz klar: Der Nachwuchs schert sich wenig um die täglichen Herausforderungen im Marketing oder in der Disposition. Aber in die Welt von ALBA wächst der kleine Paul ganz selbstverständlich mit hinein. „Bei den verschiedenen Aktionen wie Karnevalsumzug oder Stadtputz ist unser Sohn mit Leib und Seele dabei“, so die stolzen Eltern. „Und von ALBA spricht er grundsätzlich in der ,Wir-Form’.“ Wer weiß, vielleicht tritt er ja einmal in die Fußstapfen von Papa und Mama und verstärkt das „Familienunternehmen ALBA“.

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