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ALBA Group und A|U|F starten Partnerschaft

Die ALBA Group und A|U|F e.V., ein Verband, der das Sammeln und die Wiederaufbereitung von Aluminiumteilen aus dem Fenster- und Fassadenbau im geschlossenen Kreislauf organisiert, wollen künftig eng zusammenarbeiten. Dazu haben sie eine Partnerschaft begründet, die sich besonders die Erhöhung des Anteils von Sekundärrohstoffen am Aluminium-Verbrauch zum Ziel gesetzt hat.

 

Gemeinsam mit seinen Partner- und Mitgliedsunternehmen engagiert sich A|U|F für einen produktbezogenen Recyclingprozess entlang der gesamten Aluminium-Verwertungskette. Die angeschlossenen, zertifizierten Unternehmen sammeln Schrotte aus der Produktion sowie Bauteile am Ende der Nutzungsphase, recyceln sie und führen sie in den Wirtschaftskreislauf zurück.

 

„Der Bedarf an Aluminium hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt“, so Walter Lonsinger, Vorstand von A|U|F. „Umso wichtiger ist es deshalb, die Sekundärproduktion zu stärken und Rohstoffe aus Altmaterialien zurückzugewinnen. Wir freuen uns, mit der ALBA Group einen ausgewiesenen Experten für die Wiederaufbereitung von Schrotten an unserer Seite zu haben.“

 

Aluminium

Aluminium ist der wichtigste Leichtbaustoff und nach Stahl das zweitwichtigste Gebrauchsmetall. Es zeichnet sich durch hervorragende Recyclingeigenschaften aus, da es sich ohne jeden Qualitätsverlust beliebig oft wiederverwenden lässt.

Die Primärgewinnung von Aluminium ist ökonomisch, energetisch und ökologisch aufwändig. Während bei der Neuproduktion pro gewonnenem Kilogramm Aluminium 14 Kilogramm CO2 frei werden, sind es beim Recycling nur 0,7 Kilogramm CO2. Gegenüber der Primärproduktion spart Recycling zudem rund 95 Prozent Energie ein.

 

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