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Danke für eine gigantische Saison, ALBA BERLIN!

So viel Spaß hat Basketball lange nicht gemacht! Auch wenn es am Ende mit dem Meistertitel nicht geklappt hat – die Albatrosse unterlagen erst im entscheidenden fünften Spiel einer nervenzerreißenden Finalserie gegen den Erzrivalen Bayern München: ALBA BERLIN hat in den letzten Monaten alle Erwartungen übertroffen. Und eine grandiose Leistung abgeliefert!

Noch zu Beginn der Saison waren die Erwartungen eher verhalten. So viele neue Gesichter in der Mannschaft, dazu sehr junge. Und dann noch ein neuer Trainer. Erst mal schauen, also … Doch unter der Anleitung des 71-jährigen Spaniers Alejandro „Aíto“ García Reneses, der den Ruf hat, Talente aufbauen zu können wie kein Zweiter, starteten die Albatrosse sehr bald durch. Leichtfüßig, mit viel Spaß und Kreativität spielten sie sich durch die Saison – bis hinein ins Meisterschafts- und ins Pokalfinale.

Trotz der am Ende verpassten Titel: Es ist ein fantastischer Erfolg für das jüngste Profi-Team in der Vereinsgeschichte von ALBA BERLIN und zugleich das jüngste Team in der aktuellen Basketball-Bundesliga.

„Mit ein bisschen mehr Abstand kann man sicherlich auch stolz sein”, sagte Nationalspieler Joshiko Saibou direkt nach dem Spiel. Genau! Und zwar sowas von!

Trainer Aíto meinte: „Es ist schade, dass es am Ende nicht ganz für den Titel gereicht hat. Aber ich bin sehr stolz auf mein Team, das sich in dieser Saison toll entwickelt hat. Wir haben mit einem sehr jungen Team attraktiven und erfolgreichen Basketball gespielt und hatten bis zum Schluss eine Chance auf die Meisterschaft.“

Aber nicht nur die Profis – auch die Jugendmannschaften der Albatrosse blicken auf eine fantastische Saison zurück, in der sie gleich mal den nächsten Rekord aufstellten: ALBA BERLIN ist der erste Club, der in einer Saison drei Meistertitel in den Jugend- und Nachwuchsligen gewonnen hat: in der U19, U16 und U14.

Nach dem Spiel: Axel Schweitzer gratuliert der Mannschaft

„Wir schreiben nicht nur in unserer täglichen Arbeit Nachhaltigkeit groß, sondern glauben auch bei unserem Sponsoring daran. Gute Technik, voller Einsatz und das Vertrauen in die Jugend verbindet die ALBA Group mit den Basketballern von ALBA BERLIN.

Dieses Vertrauen und die Intensität, die dabei in die Jugendarbeit investiert werden, zahlen sich aus. Das macht uns sehr stolz.“

Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group

Nicht zuletzt über ihre vielen angestammten und neu hinzu gekommenen Fans können sich die Albatrosse freuen. Allein zum Finale in München reisten rund 700 Anhänger an. Die Fan-Fahrt war schon am Morgen nach dem vierten Finalspiel ausgebucht.

Zusätzlich organisierte man noch Busse aus Kulmbach und Hannover, um beim Endspiel dabei sein zu können. „Ich möchte mich bei unseren tollen Fans bedanken, die uns während der gesamten Saison großartig unterstützt haben.“, so Chef-Coach Aíto.

In die nächste Spielzeit, die Ende September startet, geht ALBA BERLIN mit ganz viel Rückenwind – und bleibt seiner Strategie treu: Der Verein setzt weiter auf seine Jugendarbeit und auf Trainer-Legende Aíto. Über die genaue Aufstellung des Profi-Teams entscheiden die sportlichen Leiter in den kommenden Wochen. Eines steht aber jetzt schon fest: Mit ALBA BERLIN ist definitiv zu rechnen.

Weiter so, ALBA BERLIN! Ihr seid ganz großes Kino!

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