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„Das Thema ALBA ist immer präsent“

Bei ALBA haben sie sich kennengelernt – und beide Karriere gemacht. Mittlerweile hat auch ihr Sohn hier eine Ausbildung absolviert. Für Cornelia und Bernd-Rüdiger Worm aus Altlandsberg bei Berlin ist ALBA ein echtes „Familienunternehmen“ – es gehört einfach mit dazu.

 

ehepaar-worm

Wie das Leben so spielt: Als Bernd-Rüdiger Worm am 2. Januar 1996 seine neue Stelle bei der DASS mbH, ein Tochterunternehmen von ALBA, antrat, war das nicht nur für seine berufliche Laufbahn eine entscheidende Weichenstellung. Denn kurz darauf lernte er durch die Arbeit auch seine spätere Ehefrau kennen. Cornelia Worm war bereits 1993 bei ALBA eingestiegen, als sie nach einem Umzug einen Job in der Nähe suchte.

In den ersten Jahren arbeiteten beide in einer Abteilung, die Schreibtische standen maximal drei Meter auseinander. Neben den zwangsläufigen dienstlichen Kontakten gab es nach Feierabend auch Treffen im größeren Kollegenkreis. Das beiderseitige Interesse für Sport sorgte schließlich dafür, dass Cornelia und Bernd-Rüdiger Worm diesem Hobby irgendwann gemeinsam nachgingen. Und so nahm die Sache ihren Lauf …

Heute arbeitet die 54-Jährige als Teamleiterin Tourenplanung bei der ALBA Berlin; Bernd-Rüdiger Worm (61) ist als Geschäftsführer und Regionalleiter für das Geschäft in Berlin und Brandenburg verantwortlich.

Die Situation „Chef-Angestellte“ begleitet das Paar nunmehr seit fast 25 Jahren. Den Punkt, dass dies ein Problem sein könnte, haben die Worms schon lange überwunden. Zudem war Cornelia Worm ihrem Mann nie direkt unterstellt, das hat die Lage wahrscheinlich vereinfacht.

Und wie gestaltet sich die Situation zu Hause? „Ich bin weiterhin für die großen Entscheidungen zuständig und meine Frau für die kleinen. Seit unserer Hochzeit gab es eigenartiger Weise keine großen Entscheidungen mehr. Ich glaube das sagt alles“, erklärt Bernd-Rüdiger Worm augenzwinkernd.

 

So unterschiedlich ihre beruflichen Aufgabenbereiche auch sind: Es gibt immer wieder Schnittstellen – und damit jede Menge Gesprächsstoff für das Paar. „Wir reden häufig über die Arbeit; irgendwie ist das Thema ALBA ja ständig präsent“, sagt Cornelia Worm. „Man nimmt immer etwas mit nach Hause, daraus können schon mal kontroverse Diskussionen entstehen“, ergänzt ihr Mann, „aber oft haben wir ähnliche Standpunkte.“

Voller Einsatz – mit einem starken Team

 

Zusammen bringt es das Ehepaar Worm auf über 50 Berufsjahre bei ALBA. Auch ihr Sohn Billy-Joe hat bereits erste Erfahrungen im Unternehmen gesammelt und „während der Ausbildung bei ALBA seine Liebe zur Entsorgungsbranche entdeckt“, berichtet die Mutter. Was ist so spannend, so faszinierend an dieser Arbeit? „Mir gefallen die abwechslungsreichen Aufgaben, es wird nie langweilig“, betont Cornelia Worm. Für ihren Mann ist es wichtig, „Dinge aktiv beeinflussen zu können und zu sehen, wie dies zum Erfolg beiträgt.“ Was er gar nicht mag? „Wenn etwas nicht läuft wie geplant.“ Voller Einsatz ist das Motto. ALBA ist eben mehr als nur ein Job – und ohne Engagement, Leidenschaft und den Willen zum Erfolg lässt sich nichts bewegen.

Dass Bernd-Rüdiger Worm den nötigen „Biss“ besitzt, beweist er auch im Sport eindrucksvoll. Als erfolgreicher Triathlet nahm er bereits an zahlreichen internationalen Wettkämpfen teil. Im Oktober 2017 erfüllte er sich seinen großen Traum und startete beim legendären „Ironman“ auf Hawaii, dem ältesten und härtesten Triathlon der Welt.

 

Nach 3,86 Kilometern Schwimmen, 180,2 Kilometern Radfahren und dem abschließenden Marathon über 42,195 Kilometer erreichte er glücklich und in einer Zeit von 11 Stunden und 20 Minuten das Ziel. Weil es anstrengend, aber vor allem ein ewig bleibendes Glückgefühl war, trainiert Bernd-Rüdiger Worm kontinuierlich weiter, wird zum „Wiederholungstäter“ und schaffte es, sich für das Jahr 2020 erneut für einen Start bei den Ironman-Weltmeisterschaften in Hawaii zu qualifizieren.

Möglich sind solche Leistungen neben dem beruflichen Engagement nur mit einem starken Team im Rücken – sprich: mit voller Unterstützung durch die Familie. Und genau das ist es auch, was Cornelia und Bernd-Rüdiger Worm an der „ALBA-Familie“ schätzen: „Teamgeist, ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl, Bodenständigkeit und flache Hierarchien – das macht für uns ein gutes Familienunternehmen aus.“

 

Familienunternehmen, ganz wörtlich genommen: In unserer Serie stellen wir Kolleginnen und Kollegen vor, die miteinander verwandt sind und gemeinsam für die ALBA Group arbeiten. Kennen Sie jemanden, auf den das zutrifft? Oder haben Sie Lust, selbst mitzumachen? Dann melden Sie sich bei uns – wir freuen uns auf Ihre „Familiengeschichten“!

 

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