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Der Ostfriese mit dem langen Arm

Der Neue in Leer packt ordentlich mit an. Dank seines Riesenarms mit XXL-Reichweite entgeht ihm nicht der kleinste Krümel.

Bagger Fuchs beladet ein Schiff

Greifer fasst Schrott

Bei der Interseroh Evert Heeren in Leer steht ein nagelneuer Fuchs im Maschinenpark. Bis zu 25 Meter ragt der Ausleger des blauen Baggers zwischen Dünen aus Stahlschrott in den Himmel. Der Fuchs MHL390F ging im Februar in Betrieb und ersetzt seither eine ähnliche Maschine, die in die Jahre gekommen war. Die Interseroh Evert Heeren produziert im Jahr etwa 130.000 Tonnen Stahlschrott für den Einsatz im Stahlwerk. Durch die direkte Hafenanbindung verlassen rund 70 Prozent davon den Betrieb über den Wasserweg.

Quartetkarte Bagger MHL390F; 87 Tonne, 25 Meter lang, 7,5 Meter hoch und ein Riesenarm

Ein großes Kaliber

Um die Binnenschiffe zu beladen, brauche man große Maschinen wie den MHL390F, erzählt Prokurist Ingo Tergast:

Mit kleinen Baggern ist das gar nicht möglich. Der Schiffumschlag erfordert eine gewisse Reichweite – da muss es schon ein größeres Kaliber sein. Außerdem haben wir aufgrund unserer hohen Umschlagmenge auch entsprechende Lagerflächen und Höhen. Da kann man mit einer großen Maschine besser agieren und ist viel flexibler.“

Klar im Vorteil

In den vergangenen zehn Jahren war ein Liebherr 954 für die Arbeit zuständig und habe sie auch zur vollsten Zufriedenheit erledigt. Nach etwa 23.000 Betriebsstunden war es jedoch Zeit, in eine neue Maschine zu investieren. Nach eingehender Prüfung aller technischen Anforderungen hat man sich für den Fuchs MHL390F entschieden.

Er lag neben dem wirtschaftlichen Aspekt auch beim Verbrauch und der Reichweite klar im Vorteil. „Der Bagger wird inzwischen von zwei Stammfahrern bedient und bislang sind die Kollegen mit dem neuen Fuchs sehr zufrieden“, meint Tergast. Egal, wie hoch die Schrottberge also in Zukunft werden sollten – der Interseroh Evert Heeren steht dank ihrem ausgefuchsten Alleskönner nichts im Weg.

Die Stammfahrer auf dem Fuchs MHL390F

Die beiden Stammfahrer Georg Leemhuis und Hinderk Dirks (v.l.) auf ihrem Fuchs MHL390F.

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