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Der Pfandring – eine runde Sache

Zahlreiche Städte testen ihn bereits, zum Beispiel Hamburg, Offenbach, Bamberg, Bochum, Dresden und Düsseldorf: den Pfandring.

Dabei handelt es sich um eine Halterung für Pfandflaschen an öffentlichen Abfalleimern, die den Pfandsammlern den unappetitlichen und teilweise auch gefährlichen Griff in den Abfall ersparen soll. Außerdem können so mehr Flaschen wiederverwendet und recycelt werden. Pfandringe sind also ökonomisch, ökologisch und sozial. Das Konzept und die Umsetzung stammen von Paul Ketz, einem Designer, der sich besonders für Praktisches interessiert und die Pfandringe über eine Internetseite vertreibt. Auf die Idee kam er durch Beobachtung: „Mir ist aufgefallen, dass Menschen Wertstoffe in Form von Pfandflaschen und -dosen aus Bequemlichkeit wegwerfen. Auf der anderen Seite gibt es nicht wenige, die auf das Pfand-Sammeln angewiesen sind.“ Wir finden: gute Idee!

pfandring_busbahnhof_foto_by_matthiasketz

Kommentare
  • schotte
    Antworten

    Naja gut gedacht.aber soo leicht an kleines Geld zu kommen, gibt bestimmt irgendwann einmal Streit bei Passanten

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