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Echt stark im Doppelpack

Auf die Zwillingsbrüder Bernd Hoffmann und Bodo Fiedler ist Verlass: Als Fahrer und Lader bei der ALBA Logistik GmbH in Berlin packen sie immer dort an, wo die Hilfe bei der Entsorgung gebraucht wird. Gerade auch in schwierigen Zeiten zeigt sich, wie wertvoll diese Leistung ist.

Daumen hoch! Während der Corona-Krise gab es viel Anerkennung und manchmal sogar Applaus für die Helferinnen und Helfer, die trotz allem Tag für Tag systemrelevante Arbeit leisten – zum Beispiel die Entsorgungs-Teams von ALBA. „Die Leute wissen, dass ohne uns nichts läuft. Wir haben wirklich tolle Rückmeldungen bekommen“, sagt Bernd Hoffmann. Bereits seit 1994 ist der 60-jährige Kraftfahrer und Müllwerker in seinem Job unterwegs und schätz es vor allem, „eine Dienstleistung mit sichtbarem Erfolg zu erbringen“. Leute wie er sind gefragt in der Branche. Umso besser, dass sein Zwillingsbruder Bodo Fiedler 2010 im gleichen Unternehmen anheuerte – und das Team seitdem als Müllwerker und Beifahrer verstärkt.

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Bernd Hoffmann (links) und Bodo Fiedler von der ALBA Logistik in Berlin

 

 

„Wir helfen uns, egal was ist“

Trotz der vielen beruflichen Gemeinsamkeiten ist im Privatleben der Brüder das Thema ALBA nicht ständig präsent. Es sei denn, auf der Tour gab es mal wieder allzu viele Hindernisse: Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger, Falschparker – im Straßenverkehr treffen die unterschiedlichsten Interessen aufeinander, und „viele wissen einfach nicht, wie man miteinander klarkommt“, sagt Bodo Fiedler. Das kann schon mal anstrengend werden.

Den Spaß an der Arbeit lässt er sich aber auch durch den Hauptstadtverkehr nicht verderben: „Was ich mag an meinem Job? Die Kollegen, die Zusammenarbeit, dass man sich hilft, egal, was ist. Und dass man draußen sein kann!“ Ein wenig Sorge macht ihm der mangelnde Nachwuchs im Kraftfahrerberuf. „Viele gehen in Rente, wenn nicht bald etwas passiert, sieht es traurig aus.“

Der Zusammenhalt zählt!

Wer so lange auf den Straßen Berlins unterwegs ist, der weiß natürlich, worauf es in Punkto Abfallentsorgung ankommt. Zum Beispiel auf Sicherheit im Straßenverkehr – ein Thema, dass auch Bernd Hoffmann sehr am Herzen liegt. Derzeit rüstet die ALBA Logistik GmbH sämtliche Entsorgungsfahrzeuge um: Die seitlich angebrachten, ähnlich wie Ameisenfühler vom Fahrzeug abstehenden Begrenzungsleuchten, werden nach oben hin versetzt, damit die LKWs beim Rangieren besser zu sehen sind. Auch die Einstellung der Kamera, mit deren Hilfe der Fahrer den Bereich hinter dem Fahrzeug überwacht, wird optimiert. Sie erfasst künftig deutlich weitere Teile des rückwärtigen Verkehrs. Bis Ende des Jahres soll der komplette Fuhrpark umgerüstet sein.

Bernd Hoffmann begrüßt die Veränderungen. In einem Familienunternehmen denkt man eben mit, tauscht sich aus – und hilft sich gegenseitig. „Das Zusammengehörigkeitsgefühl und die gute Information über betriebliche Abläufe – das macht es für mich aus“, sagt Bernd Hoffmann. Und sein Zwillingsbruder ergänzt: „Wie hat mal jemand gesagt: Geht es den Angestellten gut, geht es dem Unternehmen gut. Der Zusammenhalt zählt!“

 

Familienunternehmen, ganz wörtlich genommen: In unserer Serie stellen wir Kolleginnen und Kollegen vor, die miteinander verwandt sind und gemeinsam für die ALBA Group arbeiten. Kennen Sie jemanden, auf den das zutrifft? Oder haben Sie Lust, selbst mitzumachen? Dann melden Sie sich bei uns – wir freuen uns auf Ihre „Familiengeschichten“!

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