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„Ein Team, das zusammenhält“

Anlagentechnik und Logistik: zwei zentrale Aufgabenbereiche in einem Entsorgungs- und Recyclingunternehmen.

 

Die Brüder Halil und Basri Eroglu sorgen maßgeblich mit dafür, dass bei der ALBA Süd und der ALBA Neckar-Alb alles rund läuft – und dass der Teamgeist im Süden stimmt.

„Dieser Job passt zu mir!“ Das wusste Basri Eroglu sofort, als sein Bruder ihn im Mai 2005 auf eine freie Stelle bei der ALBA Süd in Waiblingen aufmerksam machte. Er bewarb sich, wurde genommen – und hat seine Entscheidung bis heute nicht bereut. „Durch die vielfältigen Aufgaben in der Entsorgungslogistik ist meine Arbeit sehr abwechslungsreich“, sagt der 44-Jährige, der sich als Teamleiter in der Disposition ständig neuen Herausforderungen stellen muss: „Die zunehmenden Regelungen und Richtlinien im Transportwesen erschweren unsere Arbeit um ein Vielfaches.“

anlagentechnik-logistik-teamgeist

Ein Vierteljahrhundert ALBA-Erfahrung

Umso besser, dass er sich auch privat mit Menschen austauschen kann, die im selben Unternehmen arbeiten und genau verstehen, worum es geht. Halil Eroglu, der ältere Bruder, ist mit seinen 46 Jahren schon beinahe ein Urgestein bei ALBA. Vor 25 Jahren setzte er als Aushilfe in der Produktion zum ersten Mal einen Fuß in die ALBA-Welt – heute ist er Geschäftsführer der ALBA Neckar-Alb sowie als Leiter TAP für die Technik, Anlagen und Plätze in der Region Württemberg verantwortlich. Unter anderem treibt er die Digitalisierung der Sortieranlagen voran, um die Qualität der produzierten Recycling-Rohstoffe weiter zu verbessern.

„Ich mag die Zusammenarbeit mit den Kollegen und die täglichen Herausforderungen“, sagt Halil Eroglu, dessen Sohn und Tochter bei Ferienjobs mittlerweile auch schon erste ALBA-Erfahrungen gesammelt haben. Da verwundert es nicht, dass die Arbeit auch zu Hause häufiger Thema ist. Genau wie bei Basri Eroglu: „Wenn ich nicht mit meiner Familie darüber spreche, dann mit meinem Nachbarn. Er und seine Frau sind ebenfalls bei ALBA beschäftigt“, erzählt der Vater einer 8-Jährigen Tochter und eines kürzlich geborenen Sohnes.

 

Gegenseitige Unterstützung großgeschrieben

Berufliches und Privates zu trennen, sei trotzdem kein Problem, betonen beide Brüder. „Bis auf den großen Brand in unserer Werkshalle im Mai 2018 – da fiel das doch sehr schwer.“ Die Betroffenheit war groß, ebenso die gegenseitige Unterstützung. Auch in schwierigen Situationen zeigt sich eben, was ein echtes Familienunternehmen ausmacht: „Familienunternehmen, das bedeutet für mich ein vertrautes Arbeitsklima und der daraus entstehende Zusammenhalt der Mitarbeiter“, so Basri Eroglu. Und Bruder Halil ergänzt: „Stimmt. Neben guten Entwicklungsperspektiven und der regionalen Verwurzelung geht es vor allem um ein Team, das zusammenhält und handelt.“

 

Familienunternehmen, ganz wörtlich genommen: In unserer Serie stellen wir Kolleginnen und Kollegen vor, die miteinander verwandt sind und gemeinsam für die ALBA Group arbeiten. Kennen Sie jemanden, auf den das zutrifft? Oder haben Sie Lust, selbst mitzumachen? Dann melden Sie sich bei uns – wir freuen uns auf Ihre „Familiengeschichten“!

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