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Nicole Rollko und Ferudun Sahbaz

 

Eingeschworene Fahr-Gemeinschaft

Frauen und Lkw-Fahren? Das passt perfekt! Findet jedenfalls Nicole Rollko, die seit 10 Jahren für die ALBA Heilbronn-Franken GmbH am Steuer sitzt. Einen Lieblingskollegen hat sie dort auch – ihren Mann Ferudun Sahbaz, ebenfalls Berufskraftfahrer. Die beiden sind sich einig: Es ist schön, im selben Unternehmen zu arbeiten und sich gegenseitig unterstützen zu können.

 

So sieht gute Laune aus: Wenn Nicole Rollko morgens in ihren 18 Tonnen schweren Absetzkipper steigt, ist die Welt für sie in Ordnung. „Ich mag es einfach, mit dem Lkw zu fahren“, sagt die 46-Jährige. „BLUE LADY“ prangt in großen Lettern über der Windschutzscheibe.

Die Leidenschaft für ihren Beruf kauft man Nicole Rollko sofort ab. Nicht umsonst ist die Heilbronnerin das Gesicht der ALBA-Kampagne „Kraftfahrer/in gesucht“ und wirkte bereits in mehreren internen Foto- und Filmkampagnen mit. „Das einzige, was nervt, sind Kunden, denen man nichts recht machen kann“, sagt Nicole Rollko. Und natürlich manchmal ungeduldige Verkehrsteilnehmer …

 

Ehepartner und Kollegen

Zu ihrem Job kam die gelernte Bäckereifachverkäuferin 2010 durch ihren Ehemann. Nachdem eine Tätigkeit als Fahrerin für einen Automobilzulieferer weggebrochen war, machte sie mit Unterstützung der Arbeitsagentur ihren Lkw-Führerschein – und wurde seine Kollegin. Ferudun Sahbaz war zu diesem Zeitpunkt bereits ein „alter Hase“ im Entsorgungsgeschäft. Er ist bereits seit 2001 als Berufskraftfahrer bei der ALBA Heilbronn-Franken beschäftigt und teilt die Liebe seiner Frau zu großen Fahrzeugen. „Die Bezahlung könnte besser sein“, lacht der 50-Jährige, „aber die Arbeitszeiten finde ich gut.“

Anders als viele Lkw-Fahrer im Fernverkehr kann das Ehepaar pünktlich Feierabend machen. „Zu Hause schalte ich ab“, sagt Ferudun Sahbaz. „Am Wochenende sowieso.“ So ist zumindest der Plan – denn das Thema ALBA ist dennoch fast immer präsent. „Trennung von Beruf und Privatleben – das gibt es bei mir nicht“, erzählt Nicole Rollko mit einem Augenzwinkern. „Ich habe immer etwas zu bequatschen mit meinem Mann. Das geht ihm manchmal schon auf die Nerven.“

 

Die Familie hält zusammen

Nach 28 Jahren Beziehung kennen sich die Eltern einer erwachsenen Tochter genau – und wissen, dass sie sich aufeinander verlassen können. Das gilt in der eigenen Familie genauso wie im Familienunternehmen ALBA: „Es ist schön, zusammen in einer Firma zu arbeiten“, sagen beide einstimmig. „Egal was ist, man kann sich gegenseitig unterstützen.“

Familienunternehmen, ganz wörtlich genommen: In unserer Serie stellen wir Kolleginnen und Kollegen vor, die miteinander verwandt sind und gemeinsam für die ALBA Group arbeiten. Kennen Sie jemanden, auf den das zutrifft? Oder haben Sie Lust, selbst mitzumachen? Dann melden Sie sich bei uns – wir freuen uns auf Ihre „Familiengeschichten“!

 

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