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Fundstück. Wofür steht ALBA noch?

Fettig, aber gesund: Auch, wenn es der Name vermuten ließe – Albaöl ist nicht etwa das Produkt einer neuen hauseigenen Raffinerie, sondern eine Rapsöl-Zubereitung aus Schweden.
Die Flaschen sind inzwischen in diversen deutschen Supermärkten zu finden, wo sie regelmäßig von Inside-Fundstücksammlern entdeckt werden – unter anderem von Carola Rosenberger von der ALBA Berlin, Jens Engel von der ALBA Management, Marco Winning von der AWU Oberhavel, Uwe Lauf von Interseroh und Lothar Müller von der ALBA Nordbaden.

Das Öl aus Dalby in der südschwedischen Provinz Skåne wird kalt gepresst und mit einem Butteraroma versehen. Der Hersteller wirbt mit dem hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren. Das Öl eigne sich für alle, die aus gesundheitlichen Gründen auf Butter verzichten wollen, nicht aber auf den Geschmack. Albaöl wird heute von der Firma Belico hergestellt, die aus der Margarinefabrik Alba, die 1931 in Århus gegründet wurde, hervorgegangen ist.

Das Produkt wurde 1978 von einem Mitarbeiter erfunden und in Schweden als Albasauce verkauft. Seit 1990 wird es auch nach Deutschland exportiert.

Nicht nur die schwedischen Speiseölproduzenten verbuchen den Namen ALBA für sich: Im Westen Australiens gibt es die Firma Alba Edible Oils, die ebenfalls Rapsöl herstellt und die Casa d’Alba in Madrid produziert preisgekröntes Olivenöl. Mit Alba läuft also alles wie geschmiert.

albaoel

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