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Fundstück. Wofür steht ALBA noch?

ALBA 1836

In Singapur gibt es für jeden Geschmack etwas zu essen – und zwar rund um die Uhr. bei seinem Besuch der südostasiatischen Metropole ist ALBA Group-Chef Axel Schweitzer auf „ALBA 1836“ gestoßen.

Das italienische Restaurant entstand aus einer Kooperation der beiden Geschäftsleute Matteo Trabaldo Togna und Cm Shih. Togna war 20 Jahre lang Investmentbanker in Italien und hatte beruflich viel mit Asien zu tun, bevor er sich umorientieren wollte und nach Singapur zog. Gemeinsam mit seinem Hongkonger Freund Shih beschloss er in die Gastronomie einzusteigen. Den idealen Ort für ihr Restaurant fanden sie bald in einem alten Kolonialbau im Zentrum der Stadt und so entstand „ALBA 1836“.

Die Zahl bezieht sich auf das Textilunternehmen der Familie Togna, das bis ins Jahr 1836 zurückverfolgt werden kann.

Seit 2014 verwöhnt das Restaurant seine Gäste inzwischen mit Gerichten wie Ossobucco auf Polenta an Stracchino-Käse und schwarzen Trüffeln oder gegrilltem Oktopus auf Fenchelmus und Oliven und hat dafür bereits verschiedene Auszeichnungen erhalten. ALBA für Leib und Seele also.

alba_restaurant

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