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Heiß auf die neue Saison: Die Mannschaft unter dem großen Trockner der MPS-Anlage, der durch eine mit Gas befeuerte Trommel dem Material einen Großteil seiner Feuchtigkeit entzieht.

 

„Grüne Kohle“ für die Albatrosse

Kurz vor dem Start der neuen Saison haben die Basketball-Profis von ALBA BERLIN ihren traditionellen Ausflug in die Welt des Recyclings unternommen. Vom Trainingszentrum in Mitte ging es per Bus zur MPS-Anlage nach Berlin-Reinickendorf, um dort einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

 

V.l.: Marco Baldi, Geschäftsführer ALBA BERLIN, Cheftrainer Aito Garcia Reneses und Axel Schweitzer, ALBA Group-Chef und Vereinspräsident von ALBA BERLIN

Mit an Bord: Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Vereinspräsident von ALBA BERLIN. Er führte Trainer und Mannschaft durch die Anlage und zeigte ihnen, wie dort aus Berliner Restabfall die „Grüne Kohle“ entsteht.

Beeindruckt zeigten sich die Sportler nicht nur von der Technik, sondern auch von den Umwelt-Vorteilen: Bei der Nutzung von „Grüner Kohle“ entstehen im Vergleich zur herkömmlichen Energiegewinnung rund 70 Prozent weniger CO2-Emissionen.

Die von ALBA entwickelte „Green Fuel“-Technologie kommt in Berlin bereits seit vielen Jahren zum Einsatz und dient mittlerweile als Vorbild für den Bau entsprechender Anlagen in China.

 

Blick von der Leitwarte auf das Ausgangsmaterial

 

Rundgang durch die MPS-Anlage

 

Gut für die Umwelt: Grüne Kohle trägt zur CO2-Reduzierung bei

 

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