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High-Speed-Entsorgung im Olympiastadion

Eine echte Knaller-Begegnung erwartete Fußballfans am 27. März im restlos ausverkauften Berliner Olympiastadion: Deutschland gegen Brasilien. Gleich zum Auftakt gab es eine originelle Aktion: Das Publikum begrüßte die einlaufenden Mannschaften mit 72.000 Papp-Schildern, die zusammengenommen das Wort „UNITED BY FOOTBALL“ – eine Werbung für die EM 2024 – ergaben.

Ein tolles Bild! Kleines Problem nur, dass viele der Schilder – absichtlich oder nicht – anschließend auf das Spielfeld hinabsegelten. Genau zehn Minuten blieben ALBA-Einsatzleiter Taylan Yildirim und seinem 10-köpfigen Team zum Aufräumen – so lange wie es dauert, die Nationalhymnen zu singen. Da waren echte Sprinter-Qualitäten gefragt.
Aber alles hat perfekt geklappt und zum Anpfiff sah die Tartanbahn wieder tadellos aus. Gleich anschließend befreite das ALBA-Team auch die Treppen zwischen den Publikumsrängen, damit niemand auf den Schildern ausrutschte.

Die Hauptarbeit begann allerdings erst nach dem Spiel: Rund 11 Tonnen Abfälle, vor allem AZV, hatten die Fans hinterlassen. Yildirim und seine Mannschaft nahmen es sportlich und kurze Zeit später war das Material bereits auf dem Weg ins Recycling.

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