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„Jede Minute passiert etwas Neues“

Sie arbeitet am Hultschiner Damm, er in der Montanstraße, am anderen Ende von Berlin. Bei ALBA haben Cornelia und Alexander Jungchen ganz unterschiedliche Aufgaben – und ziehen doch an einem Strang: In einem Familienunternehmen, so ihre Überzeugung, arbeiten alle Hand in Hand. Und gemeinsam lässt sich schließlich am meisten erreichen.

 

Zwei, die gern zusammen unterwegs sind: Als Cornelia und Alexander Jungchen 2012 von einem längeren Auslandsaufenthalt in Schweden zurückkehrten, war es für sie ein Glücksfall, einen Job im selben Unternehmen zu finden. Beide fingen zunächst bei der ALBA Facility Solutions im Kunden-Callcenter an und wechselten dann zur ALBA Berlin. Nach einigem Ausprobieren haben sie schließlich ihren festen Platz gefunden: Cornelia (38) ist dem Servicecenter der ALBA Berlin treu geblieben, Alexander (52) arbeitet heute als Disponent für die ALBA Logistik.

 

Garantiert keine Langeweile

„Was uns beiden gefällt, ist die Abwechslung im Job“, sagt Cornelia Jungchen. „Die Aufgaben sind vielfältig und jeden Tag, ach was, teilweise jede Minute, passiert etwas Neues.“ Klar, dass die beiden sich auch nach Feierabend öfter über das Erlebte austauschen. „Wir erhalten die unterschiedlichsten Anfragen, da gibt es immer wieder interessante und auch lustige Geschichten.

Hin und wieder gibt es zum Beispiel Kundinnen oder Kunden, sei es Verwaltungen oder Eigentümer, die uns mit Rechnungskürzungen drohen, wenn nicht sofort geleert bzw. nachgeleert wird. Das Witzige daran ist, dass die Entsorgung der Wertstofftonne ja kostenlos ist – und es daher gar nichts zu kürzen gibt.“

Mit Respekt und Gelassenheit

Bereits vor ihrer Zeit bei ALBA arbeiteten Cornelia und Alexander Jungchen lange im gleichen Unternehmen, teilweise sogar in derselben Schicht. Wie funktioniert das auf Dauer? „Private Meinungsverschiedenheiten bleiben zu Hause“, so die Eheleute. „Ein Stückweit hat uns die gemeinsame Arbeit aber auch privat entspannter werden lassen. Wir machen es einfach so wie im Job: Jeder kann sagen, was er denkt, ohne verurteilt zu werden. Danach wird darüber gesprochen – so gibt es auch keinen Streit.“ Ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander ist eben in jeder Beziehung wichtig, ob im Privatleben oder bei ALBA. „Das Entscheidende am Familienunternehmen ist der Zusammenhalt“, sagt Alexander Jungchen. „Alle wissen, was in der Firma läuft, und trotz der unterschiedlichen Bereiche arbeiten alle zusammen, denn eine Tätigkeit baut auf der anderen auf.“

 

Familienunternehmen, ganz wörtlich genommen: In unserer Serie stellen wir Kolleginnen und Kollegen vor, die miteinander verwandt sind und gemeinsam für die ALBA Group arbeiten. Kennen Sie jemanden, auf den das zutrifft? Oder haben Sie Lust, selbst mitzumachen? Dann melden Sie sich bei uns – wir freuen uns auf Ihre „Familiengeschichten“!

 

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