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„Lass ma‘ nachhaltig“

Mit „Lass ma‘ nachhaltig“ traut sich ALBA an ein frisches und modernes Format, bei dem die Themen Recycling und Nachhaltigkeit einen eigenen YouTube-Kanal bekommen. Was hinter dem Projekt steckt, erzählt uns Sascha Meißner, Initiator und Verantwortlicher für „Lass ma‘ nachhaltig“ im ALBA-BluehouseLab.

Sascha Meißner

Sascha, worum geht es bei dem Projekt?

Wir erzählen in einzelnen Videos eine zusammenhängende Geschichte – die unserer WG, in der wir versuchen, möglichst nachhaltig zu leben. Dafür haben wir eine Wohnung in Berlin angemietet und einen eigenen Youtube-Kanal eingerichtet. Einmal pro Woche, immer donnerstags um 17 Uhr, erscheint dort ein neues Video. Außerdem gibt es auf dem zugehörigen Instagram-Account regelmäßig einen Blick hinter die Kulissen.

 

Was ist das Besondere an „Lass ma‘ nachhaltig“?

Der Do-It-Yourself-Charakter. Wir behandeln das Thema Nachhaltigkeit nicht nur theoretisch, sondern probieren tatsächlich alles selber aus. Im Moment sind wir zum Beispiel dabei, mit nachhaltigen Materialien und kreativen Ideen die Wohnung einzurichten. Das Tolle: Unser Team agiert komplett selbstständig – ohne vorherige Abstimmungen oder Freigaben. Das macht es authentisch.

 

 

Wer sind die Akteure?

Alle Beteiligten vor und hinter der Kamera sind ALBA-Mitarbeiter, die bei dem Projekt größtenteils neben ihrem eigentlichen Job mitmachen. Als Einziger nur für „Lass ma‘ nachhaltig“ zuständig ist Franz, unser Video-Produzent. Jana und Caroline sind Werkstudentinnen bei ALBA, Philipp ist ein Kollege aus der Personalabteilung und ich selbst bin im BluehouseLab als Projektmanager tätig. Ab Frühjahr nächsten Jahres sollen dann auch externe Gesichter dazu kommen – unsere neuen WG-Mitbewohner.

Gibt es nicht schon ziemlich viele Kanäle, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen?

Tatsächlich sind Themen wie „Zero Waste“ oder „Ökobewusst Leben“ gerade sehr trendy. Inhaltlich beschäftigen sich die Formate aber – überspitzt gesagt – fast ausschließlich mit Roggenmehl-Shampoo oder Unverpackt-Läden, oft auch mit erhobenem Zeigefinger. Wir dagegen wollen kein schlechtes Gewissen erzeugen, sondern Ansätze für den „Normalbürger“ finden, die von einer breiten Masse umgesetzt werden können.

Was hat denn eigentlich ALBA davon?

Es gehörte immer schon zum Selbstverständnis von ALBA, Vorreiter zu sein. „Lass ma‘ nachhaltig“ ist innerhalb unserer Branche – aber auch darüber hinaus – ein spannendes Marketing-Projekt, mit dem wir unser Unternehmen bei einer jungen Zielgruppe positiv platzieren. Es geht also vor allem um Imagebildung. Das Projekt ist als Pilot zunächst auf ein Jahr gegrenzt. Danach werden wir und die Resonanz anschauen und entscheiden, ob und wie es weitergeht.

Schlußwort?

Ja, sehr gern! Wir als Projektteam hinter „Lass ma‘ nachhaltig“ freuen uns unglaublich über jede Art von Unterstützung. Jede Weiterempfehlung, jedes Abo, jeder Klick und jeder Like zählt … Natürlich ist auch Kritik immer willkommen.

 

Vielen Dank für das Gespräch, Sascha!

 

 

Showing 2 comments
  • Emilie Haas
    Antworten

    Guten Tag Alba Group!
    Ich finde das Thema faszinierend und habe mich schon vielschichtig mit den Problemen, die Nachhaltigkeit in der Gesellschaft leider noch mitbringt, beschäftigt. Ich möchte mich schon im Voraus anbieten, Kandidatin für die WG zu werden, da ich Themen mitbringe wie Nachhaltig mit Hund, auf Reisen und Kompromissbereitschaft um Produkte selbst zu erschaffen, wenn das Bewusstsein auf dem Markt dafür noch fehlt.

    >Immer dabei die Frage „Was ist Wichtig und was ist Richtig?“

    Über Infos zur Bewerbung würde ich mich sehr freuen

    • ALBA Group
      Antworten

      Liebe Emilie Haas,

      vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir leiten sie gerne an Sascha Meißner weiter, der das WG-Projekt koordiniert. Bestimmt kann er mit Infos zur Bewerbung dienen.

      Schöne Grüße

      Ihr Inside-Team

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