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Nachhaltigkeits-Rekord beim Berlin Marathon

Zu windig, zu kühl, zu nass. Zugegeben: Das Wetter ließ diesmal zu wünschen übrig. Und auch auf einen neuen Weltrekord mussten wir verzichten. Der Äthiopier Kenenisa Bekele verfehlte ihn um ganze zwei Sekunden.

Dennoch: Der Berlin Marathon, der am 29. September zum 46. Mal stattfand, war wie immer ein Weltklasse-Spektakel. Mit rund 62.000 Teilnehmern aus 150 Nationen ist er nicht nur der größte Marathon Deutschlands, sondern – neben Tokio, Boston, London, Chicago und New York – auch unter den sechs bedeutendsten City-Marathonläufen weltweit.

 

Wesentliche Neuerungen gab es in diesem Jahr in punkto Nachhaltigkeit: Mit der Einführung des Umweltmanagementsystems EMAS hatte sich der Veranstalter SSC Events zu besonders strengen Umweltschutzmaßnahmen verpflichtet. Auch das Abfallmanagement krempelte er um – und gestaltete es mit Hilfe von ALBA effizienter und ökologischer. Zudem packten unsere Kollegen vor, während und nach der Veranstaltung kräftig mit an und sorgten für ein sauberes Umfeld und perfekt getrennte Abfälle.

Zero Waste-Becher und Co.

Wer seine Abfälle loswerden wollte, hatte dazu an gesondert ausgewiesenen Abfall-Trennstationen am Brandenburger Tor sowie an kleineren Abfallinseln und Rückgabestationen entlang der Strecke die Gelegenheit. Achtlos weggeworfene Pfandflaschen sammelten unsere ALBA-Kollegen separat ein. Das Pfand wurde an die Kinderschutzorganisation „Kinderhilfe e.V.“ gespendet. Auch weggeworfene Kleidungsstücke wurden gesammelt und gut Erhaltenes an Hilfsorganisationen weitergegeben.

Besonders nachhaltig: Die rund eine Million Trinkbecher, die während des Marathons im Einsatz waren, bestanden erstmals aus 100 Prozent recyceltem PET. Nach Gebrauch konnten sie an so genannten Versorgungspunkten zurückgegeben werden und gelangten von hier aus in den Kreislauf zurück.

Auch in punkto Mobilität und beim Snack-Angebot setzte der SSC auf umweltschonende Lösungen. So fuhren die Teilnehmer kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, als Verpflegung standen regionales und Bio-Obst bereit.

 

Jedes Jahr besser

SSC-Geschäftsführer Jürgen Lock sagte: „Wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen und der Öffentlichkeit zeigen, dass Umweltschutz keine Last, sondern vielmehr eine Aufgabe für jedermann darstellt und einfacher zu realisieren ist, als viele vermuten.“ Christian Jost, zweiter Geschäftsführer, erklärte: „Partner wie die ALBA Group helfen uns, unsere Events in jedem Jahr ein Stück besser zu machen.“

In Zukunft wollen die Veranstalter ihr Nachhaltigkeits-Engagement weiter ausbauen. Ziel ist es, mittel- und langfristig die Umweltauswirkungen kontinuierlich zu reduzieren.

 

Berlin Marathon

Kein anderer Langstreckenlauf hat mehr Weltrekorde „produziert“ als der Berlin Marathon: zuletzt 2018 den elften. Nebenbei ist er außerdem noch der größte Inlineskating-Marathon der Welt.

Rekordverdächtig ist auch das Drumherum: rund eine Million Zuschauer, 3.000 Kilo Medaillen, 7.500 Helfer, 250 Liter Massageöl und last but not least: riesige Abfallmengen, um deren Sammlung und Recycling sich ALBA als langjähriger Entsorgungspartner kümmert.

 

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