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Neue Ressourcenstudie veröffentlicht

Die Recyclingaktivitäten der ALBA Group schonten 2017 insgesamt 30,2 Millionen Tonnen Primärressourcen und führten zur Einsparung von 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen.

Die aktuelle Studie „resources SAVED by recycling“, die das Fraunhofer-Institut UMSICHT im Auftrag der ALBA Group durchgeführt hat, kommt zu einem positiven Ergebnis: Mit ihren Recyclingaktivitäten trägt die ALBA Group wesentlich zur Erreichung der Ziele der EU-Kunststoffstrategie bei. Konkret verbraucht beispielsweise die Primärproduktion einer Tonne Polypropylen – dem weltweit am zweithäufigsten eingesetzten Kunststoff – rund 5,2 Tonnen Rohstoffe und setzt 1,7 Tonnen Treibhausgase frei. Bei der Herstellung einer Tonne Polypropylen aus Sekundärrohstoffen werden demgegenüber durchschnittlich nur 224 Kilogramm Ressourcen verbraucht und 966 Kilogramm Treibhausgase freigesetzt.

Insgesamt schonten unsere Recyclingaktivitäten im vergangenen Jahr rund 30,2 Millionen Tonnen Primärressourcen und sparten zugleich rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen ein. Um auf natürliche Weise ebenso viele Treibhausgase zu binden, wäre ein Mischwald von rund 410.000 Hektar Fläche nötig – dies entspricht in etwa der Größe des Ruhrgebiets.

 

Resources SAVED by recycling

Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT beobachtet seit inzwischen elf Jahren, wie sich die Recyclingaktivitäten der ALBA Group auf das Klima und die natürlichen Ressourcen auswirken. Die vollständigen Ergebnisse finden unter www.resources-saved.com.

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