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Politik zu Besuch bei ALBA

Von der Bundestagskandidatin bis zum Bürgermeister: Im Superwahljahr 2021 setzen viele Politikerinnen und Politiker auf einen intensiven Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Unternehmen. Auch bei ALBA waren in den letzten Wochen Vertreter verschiedener Parteien zu Gast, um sich zu informieren und sich zu aktuellen Branchenthemen auszutauschen.

 

Zu Gast in Schwedt. V.l.: Julia Eckey (Referentin Stiftung 2Grad), Alexander Steingaeber (Geschäftsführer ALBA Uckermark), Susanne Jagenburg (Pressesprecherin ALBA Group), Michael Kellner (MdB Bündnis 90/Die Grünen), Elisabeth Becker (Kandidatin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für das Amt der Bürgermeisterin der Stadt Schwedt), Martin Schröder (Direktor Politische Beziehungen ALBA Group), Uwe Hellwig (Geschäftsführer ALBA Uckermark)

Schwedt

Michael Kellner, politischer Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen besuchte die ALBA Uckermark in Schwedt. Die Themen Recyclingfähigkeit und Kreislaufführung von Wertstoffen nahmen in den gemeinsamen Gesprächen mit den Geschäftsführern Alexander Steingraeber und Uwe Hellwig viel Platz ein. Kellner, der soeben erneut in den Bundestag gewählt wurde, will sich für mehr Kreislaufwirtschaft einsetzen – insbesondere für verbindliche Regelungen, damit Recyclingrohstoffe öfter in den Produktionskreislauf zurückgelangen. Bislang haben noch viele Hersteller die unbegründete Sorge, dass es zu Qualitätseinbußen kommen könnte, wenn in Produkten und Verpackungen Rezyklate zum Einsatz kommen. Hier ist Aufklärung gefragt. Und auch verbindliche Industriestandards würden helfen, immer noch vorhandene Vorbehalte abzubauen. Klar ist: Rezyklate können schon jetzt mit Neumaterial mithalten, sie kommen aber immer noch zu wenig zur Anwendung. Nach einem Rundgang über die Anlage diskutierte Kellner mit den ALBA-Kollegen noch weitere Themen, beispielsweise den Mangel an Berufskraftfahrern und Auszubildenden, der auch die ALBA Uckermark sehr beschäftigt. Deutschlandweit fehlen über 40.000 Kraftfahrer. Auch hier ist die Unterstützung der Politik gefragt.

 

Gruppenfoto mit Azubis: Franziska Giffey und Hubertus Heil (Mitte) besuchten die ALBA Berlin am Hultschiner Damm.

Berlin

In Berlin interessierte sich Franziska Giffey, Spitzenkandidatin der Berliner SPD und wahrscheinlich neue Regierende Bürgermeisterin von Berlin, vor allem für Ausbildungs- und Nachwuchsthemen. Begleitet von Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil besuchte sie die ALBA Berlin am Hultschiner Damm und die beiden sprachen mit Eric Schweitzer sowie mit Ausbildern und Lehrlingen. Giffey warb für eine Ausbildung im Handwerk. Gerade dort, aber auch in der Industrie und den gewerblichen Berufen würden Auszubildende gesucht. „Wir brauchen auch eine stärkere Anerkennung und Wertschätzung für die handwerklichen Berufe“, forderte Giffey. Im Anschluss bedankte sie sich mit einem Post auf Facebook: „Danke an Unternehmenschef Eric Schweitzer und sein Team für die Möglichkeit. Allen Auszubildenden viel Erfolg für ihren Weg.“

 

Wilhelmshaven

Und noch mal SPD – ganz oben im Norden:  Die soeben wiedergewählte Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller, der Ehrenamtliche Bürgermeister der Stadt Wilhelmshaven Uwe Reese sowie Birgit Holtz und Florian Wiese vom SPD-Ortsverein Süd waren zu Gast bei der ALBA Metall Nord in Wilhelmshaven. Im Rahmen ihres Besuches verschafften sie sich einen Überblick über die anspruchsvollen Technologien und strengen Nachhaltigkeits- und Umweltstandards, die unser Recycling auszeichnen. Zu den besprochenen Themen gehörten auch hier die Anforderungen an eine moderne Rohstoffpolitik. „Uns ist wichtig, dass wir in unserem Bestreben nach einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft starke Partner haben“, so Geschäftsführer Patrick Kalk. Wir wünschen uns, dass die Politik die notwendigen Rahmenbedingungen schafft, die uns in einem anspruchsvollen Marktumfeld weiter erfolgreich agieren lassen. Ziel ist es, durch den Ausbau innovativer und umweltfreundlicher Technologien den Recyclingrohstoffanteil in der Produktion deutlich weiter zu erhöhen.“

SPD-Besuch in Wilhelmshaven: V.l.n.r.: Timo Schneider, Prokurist bei ALBA, Siemtje Möller, SPD-Bundestagsabgeordnete, Patrick Kalk, Geschäftsführer ALBA Metall Nord, Uwe Reese, Ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Wilhelmshaven, und Birgit Holtz, SPD-Ortsverein Süd.

 

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