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Bei der Spendenaktion „Jeder Korb zählt“ vertrat Olivier Hamm die ALBA Group und erzielte zehn Körbe.

Seit über dreißig Jahren am Ball

Olivier Hamm begann seine Karriere in der ALBA Group 2010 als Bilanzbuchhalter im Shared Services Center in Berlin-Tegel. 2013 ist er ins Konzernrechnungswesen in die Knesebeckstraße gewechselt. Seine große Leidenschaft für Basketball und ganz besonders für ALBA BERLN ist aber älter. Im Interview verrät er mehr.

 

 

Hallo Herr Hamm, Sie sind bereits seit vielen Jahren großer Fan von ALBA Berlin. Wie sind Sie zum Basketball gekommen?

Durch meinen Vater. Eigentlich ging man ja mit seinem Kind zum Fußball, aber mein Vater hat damals einen Sport ohne Chaoten auf den Tribünen gesucht – heute würde man Hooligans sagen – und so haben wir mal Basketball ausprobiert. Das war noch bevor ALBA Sponsor wurde, also vor 1991. Der Club hieß damals noch DTV und später BG Charlottenburg. Mein Vater und ich haben bis heute beide eine Dauerkarte. Ich nutze die Heimspiele also auch dazu, ihn regelmäßig zu sehen. Überhaupt ist die Atmosphäre da richtig familiär: Meinen Dauerkartennachbarn zur Linken habe ich vor 25 Jahren kennengelernt und heute sind wir gut befreundet.

Eine Karriere als Basketballer kam für Sie nicht in Frage?

In meiner Jugend habe ich im Verein gespielt. Mit 17 oder 18 habe ich bei BG Zehlendorf angefangen, das war lange Zeit einer der größten Basketballvereine Deutschlands. Alba Berlin hatte damals noch keine eigene Jugendmannschaft. Ich habe in der A-Jugend und später auch noch einige Zeit im Herrenbereich gespielt, allerdings nicht besonders erfolgreich. Dafür aber mit sehr viel Spaß.

Und heute?

Aktuell spiele ich im Mitarbeiterteam der ALBA Group, bei dem auch Eric Schweitzer und sein Sohn Patrick dabei sind. Wir nehmen auch an verschiedenen Turnieren teil, zum Beispiel am Company Cup. Momentan ist die Gruppe leider nicht so gut besetzt, Interessierte können sich daher sehr gerne bei mir melden. Früher war ich jede Woche bei den Trainings dabei, inzwischen leider viel seltener, unter anderem weil ich zwei kleine Kinder habe.

Ihre Trikot-Sammlung ist legendär. Wie viele Stücke besitzen Sie?

Insgesamt so zwischen 20 und 25. Ich habe über die Jahre immer mal wieder Trikots von Spielern gekauft, die ALBA besonders treu waren oder die besondere Leistungen abgeliefert haben. Meine Lieblingstrikots sind ein Trikot von Henrik Rödl aus der Saison 1993/1994 sowie das Jersey mit der Nummer 12 von Wendell Alexis. Die Trikotnummern beider Spieler werden aufgrund ihrer Verdienste für den Club nicht mehr bei vergeben und Ihre Trikots wurden daher symbolisch unter die Hallendecke der Mercedes-Benz Arena gehängt. Ich suche auch immer wieder mal bei Ebay nach alten Trikots. Momentan biete ich gerade auf ein Trikot aus dem ersten Sponsorenjahr von ALBA mit. Das letzte, das ich im Original gekauft habe, war das von Niels Giffey in der Weihnachts-Edition.

 

Schlafen Sie auch in Alba-Bettwäsche?

Nein, da hätte meine Frau etwas dagegen (lacht)! Ich habe aber sicher ein Sammelfaible: Neben den Trikots hebe ich zum Beispiel auch die Eintrittskarten aller Spiele auf, die ich besucht habe. Aber ich sammle nicht nur einfach irgendwelche Fanartikel.

Wie viele Spiele besuchen Sie?

Früher habe ich wahrscheinlich etwa 95 Prozent der Heimspiele besucht; jetzt sind es wahrscheinlich noch etwa 80, weil ich eine eigene Familie habe. Zu Auswärtsspielen fahre ich eher selten. In dieser Saison würde ich mir aber ein mögliches Finale, egal wo, nicht entgehen lassen!

 

Vielen Dank, Herr Hamm, und weiterhin viel Vergnügen!

 

Jeder Korb zählt!

Benefizaktion zugunsten von KINDerLEBEN: Bei jedem Heimspiel von ALBA BERLIN stellen sich Engagierte an die Freiwurflinie und werfen für einen guten Zweck. Binnen 50 Sekunden gibt es für jeden Korb 50 Euro für den Verein, der sich für krebskranke Kinder engagiert – gespendet von der ALBA Group. Die Aktion läuft noch bis zum Ende des Jubiläumsjahres.

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