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Markus Müller-Drexel (4.v.r.) und weitere Unternehmensvertreter beim Treffen mit Annegret Kramp-Karrenbauer (5.v.r.)

Stiftung 2° trifft AKK

Mit Blick auf die geplanten klimapolitischen Entscheidungen der Bundesregierung trafen sich Vertreter der Klimainitiative „Stiftung 2°“, darunter auch Interseroh-Geschäftsführer Markus Müller-Drexel, mit der CDU-Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer.

Bei dem Gespräch ging es vor allem um die anstehenden Entscheidungen des Klimakabinetts zum Klimaschutzgesetz und einer CO2-Bepreisung. Die Unternehmensvertreter machten deutlich, dass die Wirtschaft bereitsteht, klimapolitisch voranzugehen sowie in neue Technologien zu investieren und damit einen relevanten Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Aus ihrer Sicht müsse die Politik aber zügig verlässliche Rahmenbedingungen und Anreize für klimafreundliches Wirtschaften schaffen.

Kramp-Karrenbauer plädierte für eine grundlegende Umgestaltung der Steuern, Abgaben und Umlagen im Energiesektor, denn „wir haben nicht zu wenig Steuern, aber zu wenig Steuerung mit Blick auf die CO2-Reduktion. Um die Klimaschutzziele bis 2030 zu erreichen, fordern wir zudem einen nationalen Klimakonsens über Parteigrenzen und Legislaturperioden hinweg.“

Die Stiftung 2° ist eine Initiative von Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern und Familienunternehmern. Ziel ist es, die Politik zur Etablierung effektiver marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen für den Klimaschutz aufzufordern und die Lösungskompetenz deutscher Unternehmen zu unterstützen. Benannt ist die Stiftung nach ihrem wichtigsten Ziel: die durchschnittliche globale Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu beschränken.

 

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