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Anja Peters und Rüdiger Klamfuß

 

„Stillstand ist nicht mein Ding“

„Eigentlich war es eher Zufall, dass ich bei ALBA gelandet bin“, erzählt Anja Peters. Im Jahr 2001, mit knapp 16 Jahren, suchte sie einen Ausbildungsplatz und fing als Bürokauffrau in dem Unternehmen an, aus dem später die ALBA Nord hervorging.

Ein Schritt, der sich als goldrichtig herausstellte, denn die heute 35-Jährige legte eine steile Karriere hin: „Mir war schnell klar, dass dies eine sehr spannende Branche ist, mit der ich mich identifizieren kann und in der sich viel bewegt. Das Zukunftsthema Nachhaltigkeit, permanente technische Innovationen, veränderte gesetzliche Vorgaben – jeder Tag bringt neue Herausforderungen, und das ist genau das, was mich reizt.“

 

Nach der Ausbildung, die Anja Peters 2004 mit Auszeichnung durch die IHK als eine der besten ihres Jahrgangs beendete, durchlief sie verschiedene Abteilungen im Unternehmen, von der Faktura über die Disposition bis zur Finanzbuchhaltung. 2007 kam sie dann an den Standort in Kavelstorf und übernahm zuletzt die Teamleitung im Bereich Logistik und Anlagen.

„Mit der Zeit wuchs das Interesse, auch das operative Geschäft mitzugestalten“, sagt Anja Peters. Mit Erfolg absolvierte sie eine Fortbildung zur staatlich geprüften Betriebswirtin – und hängte schließlich noch ein berufsbegleitendes Studium der Betriebswirtschaft an. „Stillstand ist nicht mein Ding, und bei ALBA hatte ich immer die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln.“

 

Vielfältige Aufgaben und Chancen

Mittlerweile hat Anja Peters als Niederlassungsleiterin in Rostock die Verantwortung für die Standorte Kavelstorf, Rostock-Hinrichsdorf und Güstrow übernommen. Die Aufgaben sind vielfältig, denn ALBA bietet in der Region umfassende Dienstleistungen von der „klassischen“ Abfallentsorgung über die Rücknahme von Verpackungen bis hin zur Gewinnung und Vermarktung von Recyclingrohstoffen. Anja Peters ist unter anderem für die komplette Logistik und den Fuhrpark in Rostock zuständig. Neben den Herausforderungen des Tagesgeschäfts liegen ihr vor allem auch Personalthemen am Herzen. So ist sie nicht nur für mehr als 70 Beschäftigte verantwortlich, sondern engagiert sich darüber hinaus auch als Ausbilderin in ihrem Betrieb und als ehrenamtliche Prüferin für kaufmännische Berufe bei der IHK Rostock.

 

Teamgeist und faires Miteinander

„Hier am Standort in Kavelstorf haben wir aktuell vier Auszubildende, und ich finde es toll, dass auch Mädels dabei sind – bei uns gibt es sogar eine Berufskraftfahrerin“, freut sich Anja Peters. Selbstverständlich sei es schließlich noch immer nicht, dass Frauen in der Recyclingbranche Karriere machen. „Aber daran arbeiten wir“, lacht sie. „Als Führungskraft versuche ich, mit allen Kolleginnen und Kollegen fair umzugehen, mich jeder Situation zu stellen und das Beste für uns und unsere Kunden zu erreichen.“

 

Auftanken in der Natur

 

 

Noch zwei Semester Fernstudium, dann hat Anja Peters auch den Uni-Abschluss als Diplom-Kauffrau in der Tasche. Ein anspruchsvoller Job, berufliche Weiterbildung, Ehrenamt – bleibt da überhaupt noch Raum für private Aktivitäten? „Die Zeit nehme ich mir ganz bewusst und brauche auch den Ausgleich“, sagt Anja Peters. Auftanken kann sie am besten in der Natur, beim Wandern oder Radfahren. „In Mecklenburg-Vorpommern gibt es ja traumhafte Landschaften. Die Insel Poel zum Beispiel, Fischland-Darß-Zingst oder die Seenplatte. Gerade in Zeiten von Corona nutze ich die Zeit, schöne Ecken meiner Heimat zu erkunden.“

 

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