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Tanz der Kehrmaschinen

Wenige Tage bevor die Corona-Krise Deutschland erreichte, ließen es viele Menschen noch einmal ordentlich krachen.

In Dutzenden Städten und Gemeinden fanden die traditionellen Faschingsumzüge statt. Unter anderem in Cottbus und Braunschweig war ALBA auch dabei und sorgte nicht nur für ein ordentliches Umfeld, sondern engagierte sich zudem auch für den guten Zweck.

Frei nach dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ bildete ALBA auch in diesem Jahr wieder den Abschluss des Cottbusser Karnevalsumzugs, dem Zug der fröhlichen Leute.Bereits zum 29. Mal kümmerten sich unsere Kollegen von der ALBA Cottbus um die Beseitigung der Jubelreste. Alles schnöde Routine, also? Nicht ganz, denn Einsatzleiter André Käberich und sein 25-Mann starkes Team hatten mit heftigsten Windböen und Dauerregen zu kämpfen – sogar eine Unwetterwarnung war im Vorfeld ausgegeben worden.

Wind und Wasser marsch

Während also der Wind Konfetti & Co. immer wieder auf die bereits gereinigten Flächen zurückwehte, weichte der Regen alles noch mal ordentlich auf – und machte es vor allem schwer. Rund 27 Tonnen brachten die Abfälle am Ende auf die Waage – im Vorjahr waren es 18. Zu ihrer Beseitigung war der halbe Fuhrpark im Einsatz: drei Straßenkehrmaschinen, drei Gehwegkehrmaschinen, zwei Transporter, ein Presswagen, ein Containerfahrzeug sowie der Werkstattwagen.

Das viele Wasser, das die Kehrmaschinen mitsamt den Abfällen von den Straßen saugten, war eine besondere Herausforderung. Doch die Jungs aus der Werkstatt hatten schnell eine Lösung: Sie legten Drainagen an den Fahrzeugen, so dass das Regenwasser ablaufen konnte.

Nass aber gut drauf

Allen Widrigkeiten zum Trotz ließen sich weder die Karnevalisten noch die ALBA-Kollegen die Laune verderben. „Die Stimmung war von Anfang bis Ende bestens“, so André Käberich. „Trotz guter Arbeitsschutzkleidung waren am Ende zwar alle richtig nass, aber gut drauf.“

Die Presseberichterstattung war umfassend. Gleich mehrere Radiosender lobten ALBA ausdrücklich für die schnelle und perfekte Reinigung des größten Karnevalsumzugs in Ostdeutschland. Die Lausitzer Rundschau, die unsere Kollegen bei den Aufräumarbeiten begleitet hatte, zeigte sich vor allem begeistert vom „Kehrmaschinen-Ballett“: „Die drei großen Kehrmaschinen fahren auf der Kreuzung hintereinander im Kreis und schlucken allen Unrat. Was sie aufgrund ihres großen Wendekreises in der Mitte nicht erreichen, schnappen sich die kleineren Kehrmaschinen. Es wirkt wie eine einstudierte Choreografie.“

Pünktlich um 20 Uhr war Cottbus wieder picobello sauber und es ging in den wohlverdienten Feierabend. Im nächsten Jahr werde der Karnevalstrubel wohl noch ein bisschen größer, meint André Käberich. Dann übernehmen er und sein ALBA-Team die Reinigung des 30. Umzugs, zu dem viele Jubiläumsgäste erwarten werden.

 

 

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