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TV-Dreh in Braunschweig

Fegen, Pusten, Saugen: Unterstützung der ganz besonderen Art bekam das ALBA-Team in Braunschweig bei der Laubbeseitigung. Zwei Tage lang packte ProSieben-Reporter Matthias Fiedler für die Wissenssendung Galileo mit an.

 

„Sechs Uhr Arbeitsbeginn ist ja nicht unbedingt so meine Stärke, vor allem, wenn es draußen nicht mal sechs Grad sind“, meinte der TV-Mann gleich zu Anfang. Zumindest die Temperatur war aber bald schon kein Thema mehr, denn Fiedler geriet ordentlich ins Schwitzen. Ausgerüstet mit wetterfester Arbeitskleidung und begleitet von sieben ALBA-Profis – vier Handreinigern und drei Fahrern – ging es ans Werk.

Die Aufgabe: Auf einer Strecke von zwei Kilometern das Laub zu Haufen zusammen zu tragen. Am schnellsten geht es per Laubbläser: „Wow, der absolute Hammer! Bisschen Gas geben nur und schon fliegt alles davon. Man kommt sich vor wie ein Superheld.“

Pro Saison fallen in Braunschweig rund 1.200 Tonnen Laub an. Es muss so schnell wie möglich eingesammelt werden, damit es nicht zu Rutschpartien kommt. Nachdem der Saugrüssel die Blätter ins Sammelfahrzeug befördert hat, landen diese schließlich auf dem Kompostplatz im Ortsteil Watenbüttel – und werden dort zu Humuserde.

Am Ende der zwei Tage zeigte sich Reporter Fiedler vor allem beeindruckt von der starken Leistung des ALBA-Teams. „Was für einen Einsatz die Jungs bringen, um alles so sauber hinzukriegen – das war mir vorher nicht bewusst.“

Auch unsere Kollegen waren mit dem Fernseh-Mann zufrieden: „Hat einen guten Job gemacht! Darf wiederkommen.“

 

Hatten viel Spaß beim Dreh:

V.l.: Das Filmteam Ulrich Vollert (Kamera), Claudia Brause (Produktion), Liam Gremm (Ton) und das Laub-Team der ALBA Braunschweig Vladimir Zaevskij, Sören Horneffe, Martin Ingwersen, Stefan Schmalz, Stefan Haase, Matthias Fiedler (ProSieben-Reporter), Philipp Deutschl und Georg Weigel

Ein bisschen so, als ob man mit dem Rüssel eines riesigen Elefanten arbeitet: Per Saugschlauch verschwindet das Laub im Wagen.

 

Ein Laubbläser ist zwar ganz schön schwer und laut – rund 100 Dezibel – dafür aber enorm effektiv. Um die Anwohner nicht zu stören, kommt er erst ab sieben Uhr zum Einsatz.

 

Einsatzbesprechung: Rund sechs Tonnen Laub warteten in dieser Schicht auf die Kollegen

 

Endstation Watenbütel: Hier wird das Laub zu Kompost.

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