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Projektingenieur Xu Li aus Velten packt bei der Entsorgungstour in Kreuzberg ordentlich mit an.

 

Vom Schreibtisch zum „Kotti“

Weg vom Büroalltag und einmal eine Entsorgungstour mitmachen. Dank des Inside- Adventskalenders im Dezember, bei dem sich jeden Tag ein Türchen in der Inside-App öffnete und ein toller Preis zum Vorschein kam, ging dieser Traum für Xu Li nun in Erfüllung.

Der 28-jährige Kollege vom ATT-Team bei der ALBA Environmental Solutions in Velten ist noch ganz frisch bei ALBA: Seit dem 1. November 2018 kümmert er sich als Projektingenieur mit Fokus Asien um alle technischen und kommerziellen Projekte im Bereich Abfallmanagement/-wirtschaft und Anlagenplanung, insbesondere in China. So bleibt er seiner Heimat verbunden, denn ursprünglich kommt Li aus Changchun, einer Stadt im Norden Chinas.

 

Ein starkes Team: Li und Wagenknecht auf den Straßen Kreuzbergs

 

Es ist Montag, und als wenn dies nicht schon reichen würde, beginnt der Arbeitstag für Xu Li bereits um halb sechs in der Früh. Es ist stockfinster und die Müdigkeit noch ausgeprägt.

 

Wie fit sind Sie?

 

„Es war wirklich eine Überwindung, so früh aufzustehen. Aber ich bin fit für den Tag und sehr gespannt, was mich erwartet und wie ich mich schlage.“
So geht es mit Ralf Zukunft und Martin Wagenknecht von der ALBA Logistik GmbH am Hultschiner Damm in Berlin-Mahlsdorf auf LVP-Entsorgungstour, mitten in den Kiez um das Kottbusser Tor. Das liegt im berühmt-berüchtigten Berlin-Kreuzberg: Hipster, Clubszene, Kriminalität und Multikulti – all das vereint der Bezirk mit dem ganz besonderen Charme. Da fällt also einiges an Arbeit für die Mitarbeiter der ALBA Logistik an.
Am „Kotti“ angekommen packt Li sofort tatkräftig mit an. Nach einer kurzen Einweisung von Wagenknecht, welche Knöpfe zu betätigen sind, geht es quasi im Akkord.

Wagenknechts Einschätzung um sieben Uhr:

 

„Heute Abend ist er knülle, er wird gut schlafen können. Schon das frühe Aufstehen ist er ja nicht gewöhnt.“
Er und Li sorgen für geleerte Tonnen, Zukunft steuert das Fahrzeug durch die immer voller werdenden Straßen Kreuzbergs, denn ab acht Uhr wird der Berufsverkehr deutlich spürbar. Auch für den Fahrer ist der Gast hinten auf dem Trittbrett eine Umstellung, denn sonst muss er natürlich bei jedem Stopp mit aus dem Fahrzeug steigen und die gelben Tonnen bewegen. Dank Lis Hilfe bleibt das heute aus. „Ralf tut morgen der Hintern vom Sitzen weh“, lacht sein Kollege.

Und, Herr Li, wie gefällt Ihnen Ihr Job-für-einen-Tag?

 

„Es ist anstrengender als gedacht. Die Tonnen sind schon ziemlich schwer, aber es ist eine tolle Abwechslung und macht wirklich Spaß!“
Dank der hervorragenden Mitarbeit von Li konnten die Kollegen sogar eine ganze Stunde Zeitersparnis rausholen.

Das Urteil der „Fach-Jury“:

 

„Also, wir haben ja ab und zu Praktikanten und die haben den Dreh nicht so schnell raus wie Herr Li. Er war eine tolle Unterstützung und darf gerne öfter aushelfen!“

 

Wie ist das Befinden am Tag danach?

 

„Zugegeben, ich habe ein wenig Muskelkater, aber ansonsten geht’s mir gut. Ich muss sagen, dass ich sehr froh bin, diese Chance bekommen zu haben. Herr Wagenknecht und Herr Zukunft waren sehr sympathisch und freundlich, die Arbeit mit ihnen hat mir wirklich Freude bereitet. Die Mitarbeiter in der Entsorgung haben meinen vollsten Respekt für ihre harte Arbeit!“

Eine Tonne nach der anderen wird geleert – Arbeit im Akkord.

Zwischendurch ist auch mal Zeit für einen netten Plausch unter Kollegen.

 

 Unter den aufmerksamen Augen Wagenknechts leert Li seine erste Tonne.

 Li war trotz der hartnäckigen Müdigkeit motiviert bis in die Haarspitzen.

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