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Von Simulanten lernen

Bei Flugzeugpiloten und Schiffskapitänen ist es längst Standard: Bevor sie das eigentliche Fahrzeug steuern, trainieren sie zunächst intensiv an Hightech-Simulatoren. Neuerdings gibt es diese Möglichkeit auch für Lkw-Fahrer.

 

Gemeinsam mit dem ALBA-Logistikleiter-Team hat Logistik-Chef Jens Hettenhausen einen Fahrsimulator der Firma SiFaT unter die Lupe genommen. Im Rahmen der Tage der Verkehrssicherheit, die vom 9. bis 13. September im IAZ (Interdisziplinäres Ausbildungszentrum für Verkehr & Entsorgung Oberhavel) stattfanden, bot das von Annette Fürstenberg und Göran Kronberg geleitete Schulungszentrum die Möglichkeit, die Innovation kennenzulernen. Der Simulator übt mit den Brummi-Kapitänen, vorausschauender zu fahren und dadurch Unfälle zu vermeiden sowie weniger Sprit zu verbrauchen.

 

Geballte Logistik-Power: Jens Hettenhausen, Maxim Kucherov, Reiner Wright, Manuel Yakoub, Stefan Reinschke, Alexander Braun, Ralf Hüsken, Simone Poenitzsch, Christian Bobrowski, Annette Fürstenberg, Gunnar Wittwer, Martin Scholz, David Gonsch und Jannick Michaelis (v.l.) 

 

 

Von außen recht unspektakulär – eine große Kiste mit zwei Türen –, bietet das Gerät drinnen Hightech vom Feinsten. Die Simulator-Kabine gleicht der originalen Fahrer-Kabine eines gängigen Lkw-Modells. Bremse, Schaltung, Lenkrad – alles funktioniert wie im Alltag des Fahrers. Selbst Bewegungen und Erschütterungen sind spürbar. Die Simulation wird über einen Beamer auf eine Leinwand projiziert, das Sichtfeld beträgt 180 Grad. Im angrenzenden Operatorraum sitzt während der Übung ein Trainer, der mitschaut, Anweisungen gibt und gezielt unterschiedliche Gefahrensituationen einspielt, die der Fahrer zu meistern hat. Anschließend geht es an die Auswertung, zum Beispiel per Videoanalyse.

 

Die ALBA-Logistik-Experten waren von den Möglichkeiten, die der Simulator bietet, sehr angetan. Jens Hettenhausen sagte: „Das Feedback war ausgesprochen positiv, wir prüfen nun, inwieweit wir dieses in die Ausbildung unserer Fahrer einbinden könnten. In jedem Fall war es ein sehr erfolgreicher Tag mit vielen spannenden Erlebnissen und Erkenntnissen.“

 

 

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