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„Wer will, findet Wege!“

Marie-Hélène Schneider, Geschäftsführerin bei der ALBA Nordbaden, liebt Herausforderungen. Daher verwundert es nicht, dass die gebürtige Elsässerin schon immer in einer Branche arbeiten wollte, die zum Schutz der Umwelt beiträgt. Im Onlinemagazin Wirsindderwandel.de berichtet sie über ihren Weg. Das vollständige Interview lesen Sie hier. 

 

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Warum machen Sie, was Sie machen?

Ich habe schon immer gerne mit Menschen zu tun gehabt und Verantwortung übernommen – das ist mein wichtigster Antrieb. Die Umweltbranche bringt mir zusätzlich das Gefühl, auch etwas für die Gesellschaft zu tun. Dabei ist es eine tägliche Herausforderung, die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen.

Wurden Sie auf Ihrem Weg unterstützt?

Ich wurde und werde aus unterschiedlichen Richtungen unterstützt: Von Kunden, die mir ihr Vertrauen schenken. Von Kollegen, die ihr Fachwissen mit mir teilen. Von Vorgesetzten, die mich vor neue Herausforderungen stellen. Viel wichtiger ist allerdings, was ich daraus gelernt habe. Es ist nämlich wichtig, Chancen, die sich bieten, auch zu ergreifen. Genauso wichtig ist es, andere zu unterstützen und ihnen Möglichkeiten zu eröffnen.

Gab es auf diesem Weg Hürden?

Zahlreiche! Darunter auch einige, die mich „kalt erwischt“ haben. Ich sehe sie allerdings als Chance, um es beim nächsten Mal besser zu machen. Interessant finde ich dabei, dass man sich die allergrößten Hürden oft selbst in den Weg stellt: „Das wirst Du niemals schaffen“ oder „das gelingt nur den wenigsten“. Wenn man dieses Prinzip jedoch einmal durchschaut hat, wird vieles einfacher.

Was war der beste Rat, den Sie je bekommen haben?

Ich habe in meinem Leben viele gute Ratschläge bekommen. „Du schaffst es“ von meinem Vater war dabei bestimmt der hilfreichste Rat. Ich lasse mich auch gern von Zitaten inspirieren. Zu meinen Favoriten gehören: „Eine falsche Entscheidung ist besser als keine Entscheidung“ von Robert McNamara. „Es erscheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist“ von Nelson Mandela. „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige“ von Seneca. Und schließlich halte ich mich an den Grundsatz: miteinander sprechen ist besser als schreiben. Es ist sozusagen mein eigener Rat an mich selbst – aus einschlägiger Erfahrung mit E-Mails. Denn viele Missverständnisse lassen sich so ganz einfach vermeiden.

Was raten Sie dem Nachwuchs?

Wähle immer eine Tätigkeit, die dir Spaß macht! Aber sei auch bereit, deine Komfortzone zu verlassen. Nur so kannst du dich weiterentwickeln. Und nur so passiert Spannendes und Interessantes. Sei bereit, neue Wege zu gehen – was heute wichtiger denn je ist. Denn Erfolg ist nicht nur Glücksache. Er stellt sich auch nur dann ein, wenn man Chancen ergreift und sich um ihn bemüht – ob mit Fleiß, Ideen oder Beziehungen. Zum Ziel führen viele Wege, manchmal sogar zu einem ganz anderen als dem ursprünglich angedachten.

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