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Willkommen in der ALBA Group!

„Also wenn ich mich entscheiden müsste zwischen ‘nem Porsche und ‘nem Müll-Lkw – ich würde sofort den Müll-Lkw nehmen.“ Neu-Azubi Kimberly Röhle von der ALBA Süd kann es kaum erwarten, endlich als Fahrerin loszulegen. Doch nicht nur mit dem Traumjob hat es für die 21-Jährige geklappt, auch mit dem Traum-Arbeitgeber.

 

„Ich wollte unbedingt zu ALBA“, sagt Kimberly. „In den letzten Monaten habe ich in Dunningen schon als Laderin gejobbt. Mein Vater arbeitet übrigens auch bei ALBA.“ Auch für Dennis Neuwirt, der eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement mit Schwerpunkt Logistik in Bad Saulgau macht, ist der Jobeinstieg gut gelaufen. „Ich wollte eigentlich schon immer einen kaufmännischen Beruf ergreifen. Bei ALBA hat alles sehr schnell geklappt – von der Bewerbung bis zur Vertragsunterschrift in nur zwei Wochen.“

 

Kimberly und Dennis sind zwei von rund 80 jungen Menschen, die in diesem Jahr ihre Ausbildung in der ALBA Group begonnen haben, rund 230 Azubis beschäftigt das Unternehmen insgesamt in Deutschland. Das Spektrum ist breit gefächert – zur Wahl stehen zwölf verschiedene kaufmännische und nichtkaufmännische Berufe – vom Fachlageristen über Anlagenmechaniker oder Kaufmann für Büromanagement bis hin zum Dualen Studium „Technisches Facility Management und BWL-Industrie“.

 

Kick Off in Berlin

Am Anfang kommt gleich ein Highlight: das traditionelle, große „Azubi-Kick Off“-Event in Berlin, bei dem sich die neuen Auszubildenden und ihre Betreuer/innen aus dem gesamten Bundesgebiet treffen, um sich kennenzulernen und sich gemeinsam auf die kommende Zeit einzustimmen. Das Treffen, das die Abteilung Human Resources organisiert, fand diesmal am 30. August bei schönstem Spätsommerwetter in der „Alten Börse“ in Marzahn statt.

 

ALBA Group-Chef Eric Schweitzer war auch dabei und unterhielt sich angeregt mit dem Nachwuchs. Er hieß Azubis und Ausbilder/innen willkommen, gab einen Überblick über die vielfältigen Unternehmensbereiche und hatte für die Berufseinsteiger auch einen Ratschlag parat: „Es wird Hochs und Tiefs geben in Ihrer Ausbildung, das ist das ganz normale Leben. Wichtig ist, dass Sie immer daran denken, dass es aus einem Tief auch wieder herausgeht. Wenn Sie also mal nicht weiter wissen, sprechen Sie Ihre Kollegen an – speziell Ihre Ausbilder. Sie sind jederzeit für Sie da.“

ALBA Group-Chef Eric Schweitzer (links) im Gespräch

 

V.l.: Ausbilder Steven Kreutzmann und Dennis Neuwirt, beide ALBA Süd, mit HR-Referentin Anastasia Kaiser

 

Team Neckar- Alb: Aladin Jebari, Jannik Winternitz, Jennifer Lootze, Vanessa Vogt und Ausbilderin Jana Wörz (v.l.)

 

Verantwortung wird groß geschrieben

Johanna Fricke, Leiterin des Fachbereichs Human Ressources der ALBA Group, sagte: „Eine hochwertige Ausbildung an allen Standorten und in allen Tochtergesellschaften liegt uns besonders am Herzen. Unsere Übernahmequote liegt derzeit bei 80 Prozent, was sehr hoch ist, und wir wollen sie künftig noch weiter steigern. Ziel ist es, jeden unserer Azubis zu übernehmen.“

Erfahrungen aus der eigenen Ausbildungszeit steuerte Ulrike Jurisch bei, die ihre Lehre im Sonderabfall-Zwischenlager in Berlin gemacht hat. Das Besondere an ALBA sei, so Jurisch, dass man schon früh eigene Projekte übernehmen dürfe – eine tolle Chance. Sie selbst sei gleich nach der Ausbildung bereits für die Schadstoffsammlung zuständig gewesen. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich gleich so viel Verantwortung bekomme“, bestätigt auch Sarah Grodde, angehende Kauffrau bei der ALBA Wertstoffmanagement in Velten.

 

Natürlich hat jede Gesellschaft in punkto Ausbildung auch ihre Besonderheiten. Bei der AWU Oberhavel zum Beispiel gehen die Azubis – egal welchen Beruf sie erlernen – erstmal vier Wochen lang jeden Tag mit auf Entsorgungstour. „Auf diese Weise lernen sie unser Geschäft am besten kennen“, sagt Christina Schmidt, Ausbilderin bei der AWU Oberhavel. „Das frühe Aufstehen ist zunächst zwar gewöhnungsbedürftig aber für die Mitarbeiter ist es eine ganz wichtige Erfahrung.“

Neben Information und Austausch standen beim Kick Off auch Spaß und Action auf dem Programm. Auf dem Außengelände der „Alten Börse“ fanden sich verschiedene Spielstationen – darunter auch das ALBAmobil –, an denen die Azubis ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnten. Die besten Teams wurden am Ende prämiert.

 

 

 

Judith Bärmann und Johanna Fricke (v.l.) aus dem Fachbereich Human Resources

 

 

Ganz schön aufregend: der erste Tag

Am folgenden Montag war es dann soweit: ‚Auf in den Job!‘ hieß es zum Beispiel in der Montanstraße, einem der großen Logistikstandorte in Berlin. Rund 60 Fahrzeuge rollen hier täglich ab 4.30 Uhr vom Hof. Logistikleiter Christian Bobrowski, Fuhrpark-Verantwortlicher Rene Reichel und HR-Referentin Jasmin Liebig begrüßten sechs neue Fahrer-Azubis. Für jeden von ihnen gab es zunächst eigene Arbeitskleidung, danach verschaffte man sich gemeinsam eine erste Orientierung am Arbeitsplatz. In den ersten Tagen steht außerdem viel Papierkram an sowie eine betriebsärztliche Untersuchung.

Und wann darf man nun endlich fahren? „Die Fahrschule fängt schon nach einigen Wochen an“, erklärt Bobrowski. „Als Azubi ist man bei den Touren zunächst als zweiter Mann mit dabei. Die erste Führerscheinprüfung kommt dann etwa nach einem halben Jahr, also im Februar oder März.

ALBAmobil-Fahrer Bernd Hoffmann: Daumen hoch für die neuen Kollegen!

 

Anschließend sind die Azubis – zumindest noch am Anfang – gemeinsam mit erfahrenen Kollegen auf den Straßen unterwegs.“ Wer sich richtig ins Zeug lege, könne im Laufe der Ausbildung noch weitere Qualifikationen erwerben, zum Beispiel den Staplerschein, Kranschein oder Gefahrgut-Schein. Außerdem variierten die Fahrzeuge. „Presswagen, Absetzkipper, Stückgutfahrzeuge – wer bei ALBA lernt, der beherrscht die gesamte Palette. Unsere Ausbildung hat nicht umsonst einen hervorragenden Ruf“, so Bobrowski.

Jobstart in der Berliner Montanstraße (v.l.): Pascal Anderwald, Abdurahman Demir, Tufan Dönmez, Jasmina Liebig, Edgar Radetzki, Christian Bobrowski, Sven Wenzel, David Andreas und Rene Reichel

 

Männerdomäne – na und?

Überhaupt, die Fahrer. Sie stellen die größte Gruppe unter den neuen Azubis – 30 an der Zahl. Auch vier junge Frauen sind darunter. Auf die Frage, was denn am Fahrer-Beruf so faszinierend sei, sprudelt es nur so aus ihnen heraus. „Weil´s einfach Spaß macht“, sagt Susan Thielebein von der ALBA Niedersachsen-Anhalt. Jennifer Lootze von der ALBA Neckar-Alb findet es „megacool, als Frau in einer Männerdomäne unterwegs zu sein“. Und auch für Kimberly Röhle ist die Sache klar: „So’n Haufen PS ist einfach geil.“ Ach ja, nicht zu vergessen: Mit unserer Arbeit in der ALBA Group leisten wir obendrein noch einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz. Gute Sache, also.

Wir wünschen allen Azubis einen super Start!

Frauenpower – demnächst auch auf dem Bock: Jennifer Lootze, Susan Thielebein, Lisa Krüger und Kimberly Röhle (v.l.)

 

Darum bin ich hier

… weil die ALBA Group Karrierechancen bietet.

Sarah Knobloch

… weil die ALBA Group zukunftsorientiert, vielfältig und nachhaltig ist.

Kristina Krug

… weil die ALBA Group ein familiengeführtes Unternehmen und der Umgang in der Firma angenehm ist.

Jannik Winternitz

… weil die ALBA Group sich zielbewusst für den Umweltschutz einsetzt.

Katharina Werner

… weil die ALBA Group Abwechslung bietet.

Leon Luther

… weil ich in der ALBA Group aktiv zum Umweltschutz beitrage.

Julia de Sousa

 

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