Melden Sie sich hier an und erhalten Sie den Inside-Newsletter per E-Mail.

Bitte füllen Sie das Pflichtfeld aus.
Bitte füllen Sie das Pflichtfeld aus.
Bitte füllen Sie das Pflichtfeld aus.
Bitte füllen Sie das Pflichtfeld aus.

* Pflichtfelder

* Pflichtfelder

Bequemer geht´s nicht. iPhone- und Android-Nutzer finden die kostenlose Inside-App im jeweiligen Store, egal ob für Ihr Smartphone oder Tablet.

Die Sartors von links nach rechts: Stefanie, Samuel, Elias und Iris

„Wir lieben die Fuhr“

Bei ALBA haben sie sich kennen- und lieben gelernt: Stefanie und Iris Sartor von der ALBA Nordbaden in Karlsruhe. Rund acht Jahre ist das nun her. Mittlerweile haben die beiden Vertriebsspezialistinnen – Stefanie (41) leitet den Innendienst und Iris (36) kümmert sich um Reklamationen und das Systemgeschäft – geheiratet und eine Familie gegründet. Und obwohl ALBA bei den Sartors schon immer eine wichtige Rolle gespielt hat – derzeit geht es von morgens bis abends um nichts anderes mehr. Schuld daran sind ihre zweijährigen Zwillinge mit ihrer großen Begeisterung für die Entsorgung.

Die „Fuhr“

„Unsere Zwillinge Samuel und Elias lieben jetzt schon die „Fuhr“ – so ihr erstes Wort für Müllabfuhr“, erzählt Stefanie Sartor. „Gleich morgens stehen sie am Fenster und warten bis die „Fuhr“ vorbeikommt. Meist ist es der Entsorgungs-Lkw der Stadt Karlsruhe, den sie da sehen. Auf dem Weg zur Kita geht es gleich weiter: Entlang der ganzen Strecke versuchen wir, irgendwo noch einen Blick auf die „Fuhr“ zu erhaschen. Natürlich haben wir auch eine Playmobil-„Fuhr“ kaufen müssen, die tatsächlich zu den liebsten Spielzeugen gehört. Außerdem schauen wir fast jeden Abend das ALBA-Kinderbuch an und lernen, was wir später, wenn wir so groß sind wie „Axel und Eric“, alles zu machen haben. Und jetzt, beim Sprechen lernen, üben wir die Namen verschiedener Entsorger, schicken sie an die Patentante – eine ehemalige ALBA-Kollegin – und spielen „heiteres Entsorger-Raten“. Ganz hoch im Kurs stehen auch die ALBA-Trikots, die wir auf dem Fußballfest eines Kollegen aus dem Vertriebsaußendienst ergattert haben.“

Natürlich dürfen Samuel und Elias auch mal mit zur Arbeit. Das Highlight, das dann keinesfalls fehlen darf, ist die große Runde über den Hof, vorbei an Fahrzeugen, Behältern, Werkstatt und Tankstelle.

Und die Anfänge ihrer Beziehung?

„Die waren tatsächlich nicht ganz unkompliziert – zumal ich auch noch Iris‘ Vorgesetzte war“, berichtet Stefanie Sartor. Doch die Wogen haben sich schnell geglättet. Heute besteht die Herausforderung vor allem darin, Kinder und Job miteinander zu vereinbaren. Das klappt erstaunlich gut – und daran hat auch ALBA einen Anteil. „Unsere Geschäftsleitung bringt uns großes Vertrauen entgegen. Wir konnten uns ein Modell überlegen, wie wir Familie und Arbeit unter einen Hut bringen wollen, und so haben wir es dann gemacht. Dabei haben wir natürlich den großen Vorteil, dass wir einen gemeinsamen Arbeitgeber haben. Es gibt also nur einen, mit dem wir uns besprechen mussten.“

In der ersten Zeit nach der Geburt arbeiteten Stefanie und Iris Sartor abwechselnd tageweise, bis Samuel und Elias mit 13 Monaten in die Kita kamen. Mittlerweile sind beide fast wieder in Vollzeit tätig, teilweise zu unterschiedlichen Tageszeiten und manchmal auch abends, wenn die Kinder im Bett sind. Alles eine Frage der Organisation. Und des festen Willens aller Beteiligten. „ALBA hat unsere Vorstellungen jederzeit mitgetragen, das ist wirklich toll. Und schließlich läuft es ja auch“, meint Stefanie Sartor, die in Karlsruhe ein siebenköpfiges Vertriebsteam sowie fünf Azubis und Studenten führt. „Natürlich macht es dann umso mehr Spaß, sich im Job voll einzusetzen.“

 

Familienunternehmen, ganz wörtlich genommen:

In unserer Serie stellen wir Kolleginnen und Kollegen vor, die miteinander verwandt sind und gemeinsam für die ALBA Group arbeiten. Kennen Sie jemanden, auf den das zutrifft? Oder haben Sie Lust, selbst mitzumachen? Dann melden Sie sich bei uns – wir freuen uns auf Ihre „Familiengeschichten“!

Einen Kommentar verfassen